Geister sind auch nur Menschen
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde des Lichtpfades,

Geister haben immer etwas mit Spuk, Grusel und Angst zu tun. Das Geisterphänomen wird leider zum Zwecke der Lächerlichmachung in kitschigen Hollywood Serien missbraucht oder in Horrorfilmen zum Besten gegeben. Niemand macht sich dabei wirklich Gedanken, was wirklich hinter dem Geisterphänomen steckt. Was sind Geister? Machen wir uns doch zusammen einmal auf die Suche danach und betrachten die Geister nicht, als etwas vor dem man Angst haben muss. Zuerst stellt sich die Frage ob es überhaupt Geister gibt, oder ob alles nur Hirngespinste sind. Oft kann man Bilder von Geistererscheinungen im Internet oder in Zeitschriften sehen, die optische Täuschungen sind, oder aber es sind Fälschungen um Aufsehen zu erregen. Gehen wir einmal davon aus, dass es tatsächlich Geister gibt, stellt sich die Frage wer sind dann diese Geister. Geister die dafür verantwortlich, sind Häuser zu Spukgebäuden werden zu lassen, indem die Bewohner keine Ruhe mehr finden. Oder aber Menschen werden dermaßen von Geistern belästigt, dass sie beinahe Irre werden und in psychiatrische Behandlung gelangen. Das Phänomen der Besessenheit ist bestimmt größer als so manch einer vermuten will. Es wird noch genauer zu klären sein, wie viele Menschen in psychiatrischen Kliniken ihr Leben verbringen müssen, weil sie Opfer von solchen Geister Besessenheiten geworden sind.

 

Wer oder was sind Geister?

 

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Sind Geister vergessene Menschenseelen, die hier auf der Erde ihr Unwesen treiben? Wenn ja, warum machen sie das? Warum sind sie nicht dort, wo alle anderen Seelen sich auch befinden? Man sieht, Fragen über Fragen, auf die man selbst nur schwer eine Antwort findet. Es besteht auch aus einem bestimmten Grund soviel Unkenntnis auf diesem Gebiet, weil die meisten Menschen der Meinung sind, dass man sich erst mit dem Tod und einem Leben im Jenseits, wenn es das dann überhaupt geben sollte, zu beschäftigen braucht, wenn es soweit ist. Das dies ein großer Fehler ist, bestätigen die vielen Unsinnigkeiten die auf diesem Gebiet veröffentlicht werden. Die Beschäftigung mit dem Jenseits dient unserer seelischen Entwicklung, wenn sie nach den göttlichen und spirituellen Gesetzmäßigkeiten durchgeführt werden. Also von jeglichem Humbug, des Tischerückens und Gläserrückens im Kaffeeklatschmilieu, bitte Abstand nehmen!!

Wir alle sind Seelen und somit auch Geister. Das soll heißen, wir haben außer unserem materiellen Körper auch einen feinstofflichen Körper, der dem materiellen Körper aufs Haar gleicht. Nach dem irdischen Tod löst sich unser geistiger Körper von der Materie und kann in die geistige Welt hinüber gehen. Das dieser Prozess nicht immer nahtlos vor sich geht, kann verschiedene Gründe haben. Selbstmörder, schwer kranke Menschen z. B. können beim Vorgang des Ablöseprozesses durch Schmerzen oder einem krampfhaften Willen des "Am Leben bleiben" an einem harmonischen Tod gehindert werden. Es resultiert aus diesem Grunde die Tatsache, dass viele Seelen ihren Zustand nicht, oder nur sehr schlecht begreifen können und sich aus diesem Grunde in erdnaher Umgebung aufhalten. Spuk, und so genannte Geisterbelästigungen können hier die Folge sein, weil die wahre Lebenssituation nicht verstanden wird. Von großem Vorteil ist es also sich schon frühzeitig auf sein weiteres Leben vorzubereiten

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Vielen Dank an Gespenster Web, zur Genehmigung der veröffentlichten Bilder

 

 

"Es gibt Seelen, die auf dem Krankenbett so weit vorbereitet sind, daß sich ihr geistiges AUGE öffnet und sie eine Möglichkeit haben, ihnen bekannte Seelen und auch LICHTWESEN zu sehen. Sie erhalten die Möglichkeit, in das LICHT hineinzuschauen, durch den DIMENSIONSTUNNEL hindurchzugehen und sich teilweise sogar im Geistigen Reich aufzuhalten. Sie verlassen gelegentlich ihren physischen Körper über die SILBERSCHNUR und haben so die Möglichkeit, schon im Vorfeld Einblick zu nehmen, was sich nach ihrem irdischen Tod vollzieht. Es ist eine Möglichkeit, die Seele in einen ruhigen Übergang zu geleiten, so daß es ihr leichter wird, sich von ihrem materiellen Körper zu verabschieden."

 

 

Im Übrigen verspüren verstorbene Menschen einen großen Drang sich ihren Angehörigen und Freunden bemerkbar zu machen, um zu signalisieren "Wir leben", der Tod ist nicht das Ende. Dies kann durch einen Jenseitskontakt via Tonband geschehen, durch ein Medium oder durch so genannte Materialisationsphänomene, die leider heute Mangels geeigneter Medien in Vergessenheit geraten sind. Hier könnt ihr Euch darüber informieren.

Leider kann das auch durch Spukereignisse geschehen, wie sie auch im Forum auf den Lichtpfadseiten beschrieben sind

Hier werden die wahren Dimensionen der Unkenntnis vieler Verstorbener klar, die ihren wirklichen Lebenszustand nicht begreifen können. Die jenseitige göttliche Hierarchie ist dennoch unermüdlich bemüht, hier für diese rastlosen Seelen Aufklärung und Hilfe zu leisten. Am Rande möchte ich zum Thema "Geister" eine Buchempfehlung aussprechen, dass sich mit klaren Hinweisen auf die Ursachen und Heilbehandlungen der häufigsten Geistesstörungen bezieht. Professor Dr. Wickland zeigt in seinem Buch "Dreißig Jahre unter den Toten" auf, wie überaus peinvoll die Unwissenheit hinsichtlich des Weiterlebens nach dem körperlichen Tode für die Seele sowie auch für die Erdenmenschheit sein kann.

Der berühmte Schrifsteller Karl May, bekannt durch seine Winnetou Romanreihe, war ein Opfer solcher ortsgebundenen Plagegeister. Entfernte er sich von seinem Wohnort, war er befreit von ihnen, jedoch wenn er wieder zu Hause war, konnte er sich ihnen nicht erwehren und war ihnen ausgeliefert.

Ihr könnt Euch auf der Seite Psygrenz die Fragen und Antworten 11 + 12 zum Thema anhören, die dies genauestens beschreiben.


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Viele Seelen irren nach einem unerwarteten Tod, sei es durch einen Unfall, Mord, Selbsttötung oder auch einer Naturkatastrophe, wie es im Dez. 2004 in Südasien der Fall war umher, ohne eine Orientierung zu besitzen. Hierzu die neusten Aussagen aus dem Santiner Protokoll 2004

Frage: Die meisten Thailänder trauen sich nicht mehr an die Strände auf Phuket. Sie fürchten die Phii, die Geister derer, die gewaltsam ums Leben gekommen sind. Die ru-helosen Geister der Verstorbenen, von denen die Thai sagen, sie wollten sich rächen an den Lebenden. Ist da etwas dran?

Antwort: Viele Seelen, die aus ihrem materiellen Körper herausgerissen worden sind, irren dort herum, weil sie noch nicht begriffen haben, daß sie in ihrer alten Lebensform nicht mehr existieren. Die dortige Religion hat durchaus erkannt, daß es Seelen gibt, die ruhelos auf ihren Heimatplaneten, nämlich hier bei euch auf der Erde, herumirren. Es sind Seelen, die derzeit nicht den Weg ins Geistige Reich finden, sondern verwirrt in diesen Gebieten herumirren. Sie sind erschüttert und innerlich krank, weil sie nicht begreifen können, was mit ihnen geschehen ist. Sie sehen die Trauer und die Angst und die Sorgen um sich herum und können sich nicht verständlich machen. Es ist schwierig, mit diesen Seelenformen in Kontakt zu treten, da sie nicht auf unsere Worte aus dem Geistigen Reich hören. Sie sind auf der Suche nach ihren Familien und versuchen, mit diesen in Kontakt zu treten.

Frage: Wie geht es den Seelen, die während der Katastrophe aus ihren Körpern herausgerissen wurden? Wie arbeitet das Geistige Reich mit diesen Seelen zusammen, die vielleicht ihre Situation noch gar nicht richtig begreifen?

Antwort: Diese Seelen schlafen und werden auch noch eine ganze Weile in einem Schlaf der Regeneration gehalten. Eine Seele wird geschädigt, wenn sie zu schnell und vor allem völlig unvorbereitet aus ihrem materiellen Gehäuse, dem physischen Körper, herausgeschleudert wird. Die feinstofflichen Bindungen können sich nicht so lösen, wie es sein müßte, nämlich nach und nach. Außerdem erlebten diese Seelen ihren Übergang völlig anders, als solche Seelen, die durch schwere Krankheit und ähnlichen Prozessen auf ihren Austritt vorbereitet werden können.

 

Aus diesen Protokollen können wir ersehen, welche Anstrengungen seitens der göttlichen Hierarchie unternommen werden hier helfend und unterstützend zur Seite zu stehen. Erschreckend festzustellen ist, dass sehr viele Seelen ihren Zustand nicht akzeptieren wollen. Es resultiert für mich daraus der Entschluss, dass sich der Mensch viel mehr um seine wirkliche Existenz kümmern sollte, in dem er sich intensiv mit einem Leben nach dem Leben befasst. Gottvertrauen und Logik sind hier unbedingt erforderlich. Nur so befindet sich der Erdenmensch in der Lage, sich mit Geistern gleichzuschalten und ihre Vorgehensweise zu verstehen. Natürlich ist dieses Thema abstrakt, doch möchte ich zu bedenken geben, dass doch sehr viele Fälle von Spuk und Geistererscheinungen Wirklichkeit sind und sehr oft tot geschwiegen werden, weil man nicht für Irre gehalten werden möchte.

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Im Umgang mit Geistern, bzw. Verstorbenen ist Vorsicht geboten, in dem Maße, dass durch ungeschützten Jenseitskontakt aus reinem Zeitvertreib rastlose, negative oder so genannte Foppgeister auf den Plan gerufen werden können. Was kann man also tun, um sich ausreichend zu schützen? Ein Gebet mit Bitte um Schutz für jeglichen Jenseitsverkehr bildet auf Dauer einen Schutzring, der von negativen Einflüssen schützt. Wir hier auf der Erde haben dadurch die Möglichkeit, unseren Seelenkern zu schützen. Unsere innere Stimme wird die Richterskala sein, die uns bewusst macht, ob wir es bei einem Jenseitskontakt mit gut oder böse zu tun haben.

 

 

 

 

Wenn wir das Geisterphänomen und damit ein Leben nach dem Tode, dass auch nicht die Reinkarnation außer acht lässt, nun einmal als real ansehen, stellt sich doch die Frage, warum fällt es dem Mensch so schwer, den Tod nur als Ende unsere physischen Existenz zu akzeptieren. Die Antwort auf diese Frage klingt eigentlich einfach und somit auch logisch, denn von kleinauf an wird der Mensch in seiner Entwicklung durch Kindergärten, Schulen, Medien und dem Elternhaus dahingehend erzogen! Welches Elternhaus beschreibt seinem Kind sein WIRKLICHES hier Sein auf dieser Erde, denn Sinn und Zweck eines Menschenlebens? Wer bringt den Kindern in einfühlsamen Schritten bei, dass das Leben mit dem physischen Ende nicht zu Ende ist, sondern dass es erst dann richtig beginnt? Ich denke, dass dies wohl nur in den seltensten Fällen der Fall ist. Es liegt in der Tat immer wieder an den falschen Vorstellungen, die der Erdenmensch vom Leben hat. Leider steuern die dafür verantwortlichen Fachleute aus den Kirchen auch nichts positives hinzu, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Furcht vor dem Tode entseht immer dann, wenn Ahnungslosigkeit und falsches Wissen die Oberhand hat und aus Angst davor wird dieses Thema leider tabuisiert. Zum Abschluss möchte ich noch erwähnen, dass verstorbene Seelen nur zu einem geringen Teil ihren Mitmenschen Übeles wollen, die Vielzahl aller Geister möchten nur bestätigen, dass sie weiter existieren.

Ich wünsche Euch allen viel Erkenntnis,

Hermann

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