Gibt uns das Jenseits Antwort(en)?
 

 

 

Liebe Freunde des Lichtpfades

 

Bald kommt wieder die trübe und nasse Herbstzeit und das Gedenkfest für Verstorbene Allerheiligen am 1. November naht, es betrübt die Menschen mehr und mehr, weil der Verlust eines geliebten Menschen, zu dem man keine Verbindung mehr hat, außer den so langsam verblassenden Erinnerungen. Auf den Grabsteinen steht "Hier ruht in Gott" oder "Hier schläft ewig", Worte die über Trauer und den Verlust eines Menschen nicht hinweg trösten können. Ewige Ruhe ist dem Verstorbenen garantiert, bis der Tag der Auferstehung kommt, so lehren es jedenfalls die Kirchen. Viele Menschen gehen nur zu diesem Feiertag auf die Friedhöfe, weil der Kontakt zum Tod etwas ist, dass weit von sich geschoben werden muss, oder aber man trifft dort Menschen an, die gerade auf Friedhöfen den Kontakt zu ihren Verstorbenen suchen, weil sie ohne den Mann, der Frau oder dem geliebten Kind, dass viel zu früh gestorben ist, nur schlecht leben können.

Licht-Tunnel
Wenn ich selbst das Grab meiner Eltern besuche, sehe ich viele betrübte und traurige Menschen, die verzweifelt vor sich her grummeln, mit der Bitte, der Verstorbene möchte ihnen doch endlich antworten. Doch wie kann ein Kontakt zu den Verstorbenen erreicht werden? Wie ist es möglich, wenigstens ein einziges Mal eine erlösenden Antwort zu bekommen? Fragen über Fragen, die sich viele Menschen stellen, doch die Antwort ist so fern. Oft bin ich bestärkt, auf die Menschen hinzu zu gehen um ihnen zu sagen, dass der Friedhof an und für sich eine ausgediente Sache ist, er hat keine Bedeutung mehr, denn der Verstorbene ist nicht tot, er hat nur seinen materiellen Körper verlassen, um im Jenseits sein Leben weiterzuführen.

Das Jenseits ist kein Totenreich, wo leblose Körper auf ihre Verwesung warten, ein Totenreich gibt es nämlich überhaupt nicht, denn das Jenseits ist voller Leben. Aber warum wissen wir denn so wenig über diese Jenseits, wenn es so ist? Den Kirchen hier die größte Mitschuld an dieser Wissenslücke geben zu wollen, wäre wohl der einfachste Weg, aber wäre er auch gerecht? Leider ist es auch noch heute so, wenn jemand etwas über seine Erfahrungen mit dem Jenseits berichtet, ist die Lächerlichmachung der beste Weg diese als Betrügerei zu entlarven. Durch ihre Dogmen haben die verantwortlichen Führer der großen Kirchen, seit hunderten von Jahren diesen Irrglauben des Todes unterstützt.

Zitat aus den Psychowissenschaften:

Gottfeindliche Mächte und Intelligenzen wollen nicht, daß die Menschheit darüber aufgeklärt wird. Darum war es auch den Kirchen bisher nicht möglich, die Wahrheit über die Regionen GOTTES zu erfahren und zu lehren.

Gevatter Tod von Alfred Ballabene

Initiationstraeume

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn A. Ballabene

 

Der Mensch soll also glauben, dass nach dem Tode ein Nichts auf ihn wartet, oder aber im besten Falle, der Jüngste Tag die Erlösung bringen soll. Große Denker wie Plato oder Sokrates haben sich schon vor tausenden von Jahren zu einem Leben nach dem Tode bekannt und hatten Kontakt zum Jenseits. Sokrates wandte sich sogar an die Jugend, weil er sie für unverdorben und unvoreingenommen hielt, man machte ihm den Prozess und verhängte die Todesstrafe über ihn, gleich wohl genau so erging es Jesus Christus. Auch noch heute versuchen viele Menschen die Wahrheit über einen Kontakt zum Jenseits offen zu legen und sie werden dafür mit Missachtung bestraft. Sehr genau kann ich mich noch an einen Fernsehbericht erinnern, den ich vor einigen Jahren im deutschen TV WDR "Aktuelle Stunde" hatte. Hier hatte ein Professor der TH in Aachen nichts Besseres zu tun, als die Tonbandstimmenforschung die ich seit 1984 betreibe, als lächerlich und zum Schmunzeln zu verurteilen. Hier würde es sich eindeutig um Kreuzmodulationseffekte oder Intermodulationeffekte handeln oder Überreichweiten andere Radiokanäle, aber niemals an einen Kontakt zum Jenseits, woran er sowieso nicht glaube. Ich möchte behaupten, dass dieser Professor noch nie im Leben eine Tonbandstimmeneinspielung miterlebt hat und sich auch noch nie die Mühe gemacht hat, eine Tonbandstimme zu verstehen.

Jenseitskontakte mittels Tonbandstimmen
Können wir nun einen Kontakt zum Jenseits erreichen, oder nicht? Wer hat recht, der Professor oder die vielen Tbst. Forscher, Medien oder die vielen medialen Zirkel? Meine jahrelangen Erfahrungen in der Tonbandstimmenforschung haben mir gezeigt, dass eine Verbindung zu Verstorbenen sehr wohl möglich ist, wenn auch unter besonderen Voraussetzungen. Jenseitskontakte sind keine Spielerei und sollten ernsthaft und mit Respekt vor den Verstorbenen durchgeführt werden! Von Praktiken des Tischerückens und Gläserrückens warne ich ausdrücklich, weil hier die Gefahr besteht von so genannten Foppgeistern auf die Schippe genommen zu werden. Auch Menschen mit labiler Psyche sollten von allen Arten eines Jenseitskontaktes Abstand nehmen, weil dauerhafte psyschiche Schäden nicht ausgeschlossen werden können. Für Menschen die allerdings mit beiden Beinen im Leben stehen, sind keine Beeinträchtigungen zu befürchten. Spiritualismus ist das A&O des Jenseitsverkehrs, denn nur er bietet wirkliche geistige Bereicherung, so wie es der Mediale Arbeitskreis der Psychowissenschaften seit Jahren aufzeigt.
Ernst Knirschnig hat auf seiner Homepage zahlreiche sehr gut verstehbare Tonbandstimmenbeispiele veröffentlicht, die beweisen, dass ein Jenseitskontakt möglich ist und somit die Verstorbenen klar Antworten können.

Somit können wir feststellen, dass sich Verstorbene sehr wohl melden können, wenn Sie es denn wollen. Jedoch ist eine Einschränkung zu beachten, die ich bei meinen Einspielversuchen immer zu berücksichtigen versuche, nämlich die Verstorbenen niemals als Orakel zu benutzen. Verstorbene melden sich wie erwähnt freiwillig und aus dem Grunde zu beweisen, dass sie nicht tot sind, sondern sehr wohl noch leben. Ein Jenseitskontakt sollte die Grundvoraussetzung haben, den Beweis zu erhalten das Leben unvergänglich ist. Fragen die sich speziell auf vergangene Lebensumstände des Verstorbenen beziehen, sollten nach Möglichkeit nicht im Vordergrund stehen, weil der Verstorbene nämlich in der Tat nicht übermäßig mit altem Karma belastet werden möchte!! Dennoch ist es aber gut möglich, wenn eine Seele ins Geistige Reich hinübergewechselt ist, dass er seinen Familienangehörigen und Freunden Antworten auf spezielle Fragen geben kann.

Der Verkehr mit der Geisterwelt ist keine Sünde, wenn es sich hierbei um Belehrung handelt. Doch, wenn andere Absichten dahinter stecken, sieht es ganz anders aus!!

Hier ein Beispiel einer Tonbandstimme, wo ich um Antwort bat um einen Interessierten einen Beweis für ein Weiterleben nach dem Tode zu geben.

Die Antwort lautet: Ihr wißt, wir machen das nicht ständig!

 

 

 

Jenseitskontakte mittels Jenseitsmedien

Jenseitskontakte können auch mittels Medien erreicht werden und sind oftmals von großer Glaubhaftigkeit. Ich habe das Glück gehabt bei Paul Meek zwei Sittings erleben zu dürfen und darf mit Sicherheit behaupten, dass es die schönsten Momente waren die ich mit dem Kontakt zum Jenseits gehabt habe. Mit welcher Treffsicherheit Paul in den einzelnen Sittings auf mein Leben eingegangen ist, ohne vorher auch nur die kleinsten Anhaltspunkte gehabt zu haben, war beeindruckend. Für mich sind Jenseitskontakte durch spirituelle Medien die höchste Stufe eines Jenseitskontaktes. Natürlich sind auch solche Jenseitskontakte auch nicht vor Angriffen von außen geschützt, es würde sich hier um Coald Reading oder einfach um blanke Lüge handeln. Jeder Sitter hat die Möglichkeit durch seine eigene Logik die Wahrheit vor der Lüge zu unterscheiden. Haarsträubende Mitteilungen, wie Vorhersagen von Unglücksfällen, religiöse Schwafeleien oder Fanatismus sind dem positiven Geistigen Reich fremd und kein seriöses und gutes Medium wird solche Aussagen dem Sitter gegenüber äußern.
 

 

Wenn Du das Bild des Mediums anklickst, kommst Du direkt zur Homepage des Mediums

 

 

Hier möchte ich Euch zwei Audio-Beispiele meiner letzten Sitzung von Paul Meek anbieten, wo ihr erkennen könnt, wie wundervoll Paul arbeitet.

1. Beispiel Hier erkennt Paul Meek meine Mutter, die mit Vornamen "Margarethe " hieß.

2. Beispiel Hier sagt mir Paul, dass meine Mutter ihm durchgibt, dass ich Koch bin und eine Restaurantküche leite.

 

Für mich waren meine Sittings, egal ob ich sie bei John Olfort, Paul Meek, Elsie Poynton, Marie Taylor (nicht im Bild) oder Morgan Gell, eindeutige Beweise, dass sich Verstorbene aus dem Jenseits melden können. Verstorbene sind sehr wohl in der Lage, sich durch Medien zu äußern, in den meisten Fällen wollen sie es sogar, weil ihnen bewusst ist, dass die Hinterbliebenen großen Kummer und Leid erfahren.

 

Jenseitskontakte mittels des medialen Schreibens

 

Schiefertafel mit paranormal entstandener direkter Schrift, erhalten bei einem Versuch von Prof. Friedrich Zöllner mit dem Medium Henry Slade am 5. Mai 1878.
Entnommen (17, Bd. III, Tafel III).

 

Schiefertafelschrift, die am 7. 5. 1878 durch Vermittlung des Mediums Henry Slade entstand. Entnommen (17, Bd. III, Tafel VI)
Schiefertafel mit paranormal entstandener Schrift in fünf verschiedenen Sprachen, die im Dezember 1878 durch Vermittlung des Mediums Henry Slade in der Wohnung von Herrn I. Kleeberg in Berlin erhalten wurde. Entnommen (17, Bd. III, Tafel VIII).

 

Psygrenz Logo Beim medialen Schreiben nimmt das Medium einen Bleistift in die Hand und notiert die jenseitigen Mitteilungen auf Papier. Die Psychowissenschaftlichen Protokolle sind vorwiegend durch das mediale Schreiben empfangen worden und von höchster Qualität. Hierbei setzt das Medium den Bleistift auf das Papier und schreibt in einem Zuge die Jenseitsbotschaften nieder. Je nachdem welche Wesenheit der Übermittler der geistigen Botschaften ist, ändert sich das Schriftbild. Hinzu kommt, dass es keine Ausnahme ist, dass dem Medium Jenseitsaussagen in einer Schriftart mitgeteilt wird, die dem Medium nicht geläufig ist. Weiterhin ist es auch keine Seltenheit, dass dem Medium Mitteilungen in Spiegelbildschrift mitgeteilt werden. Dies ist eine Vorsichtmaßnahme aus dem Jenseits, damit das Medium nicht durch die eigenen Gedanken beim mitlesen, beim Jenseitskontakt gestört wird.
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Jenseitskontakte mittels Materialisationsphänomene
 
Weiterhin sind Jenseitskontakte durch das mediale Sprechen oder durch Materialisationen möglich, doch leider in den letzten Jahren, mangels guter Medien sehr selten geworden. Einer der letzten bekannten Carlos MirabelliMaterialisationsmedien war Carlos Mirabelli. Carlos Mirabelli (2.1.1889 - 29.4.1951) war das bedeutendste brasilianische Materialisationsmedium. Er war so stark veranlagt, dass sich bei ihm die Gestalten am helllichten Tage materialisierten; lebensecht, wie ganz normale Menschen! Sie stellten sich vor, sprachen mit den Anwesenden, ließen sich anfassen und ärztlich untersuchen. Der Altphilologe Dr. Hans Gerloff hat in seinem Buch „Das Medium Carlos Mirabelli“ (Verlag Walter Pustet 1960) dieses bedeutende Medium ausführlich beschrieben.(zitiert a.d. Psychowissenschaften Prof. Dr. Schiebeler)

 

Materialisation

Dieses Photo zeigt ein männlichen Vollphantoms oder Fast-Vollphantoms, das sich 1950 bei Einer Nielsen zeigte. Es ist noch nicht oder nicht mehr vollmaterialisiert, denn es ist in der linken Körperhälfte durchsichtig.

Materialistion
Materialisation

Ausfließendes Ektoplasma bei dem polnischen Medium Stanislawa P. Das Ektoplasma tritt durch den Gesichtsschleier hindurch. Eine von drei gleichzeitigen Aufnahmen aus drei verschiedenen Richtungen durch Dr. A. v. Schrenck-Notzing in München am 1. 7. 1913.

 

Der schwedische Geistliche Martin Liljeblad (rechts) mit dem Phantom eines verstorbenen dänischen Geistlichen namens Christensen am 20. 5. 1938 bei Einer Nielsen in Kopenhagen.

 

Unter den physikalischen Erscheinungen der Parapsychologie haben die Materialisationsphänomene immer besonders großes Aufsehen erregt. Darunter ist die vorübergehende paranormale Entstehung oder Bildung einer seltsamen Substanz zu verstehen, die Teleplasma oder Ektoplasma genannt wird. Aus ihr können sich Gewebe, Schleier, Bilder oder menschliche Gliedmaßen (Arme und Füße) und ganze, voll ausgebildete menschliche Körper mit Atmung und Blutkreislauf (abhörbarer Herzschlag) formen. Man nennt letztere Wesenheiten meist Phantome (Erscheinungen). Sie geben an, verstorbene, ehemals auf der Erde gelebt habende Menschen zu sein. Die Vorgänge waren so eindrucksvoll und für unser naturwissenschaftliches und religiöses Weltbild so folgenschwer, dass sie von Kritikern und Ungläubigen in Bausch und Bogen als Schwindel erklärt wurden und heute von "modernen", animistisch geprägten Parapsychologen ignoriert werden (zitiert aus den Psychowissenschaften)
 
Jenseitskontakte mittels Gläserrückens und Tischerückens
     
Gläserrücken
Diese Praktiken einer Jenseitsverbindung sind sehr beliebt und werden zumeist von Jugendlichen betrieben, aber auch Erwachsene bedienen sich mittels Gläserrückens und Tischerückens, der Möglichkeit einer Jenseitsverbindung, gepaart mit direkten Fragen zu speziellen privaten oder geschäftlichen Problemen. Nach dem Motto, die Geister werden es schon richten, werden hier Fragen nach der Zukunft gestellt und der Fragesteller erwartet aus dem Jenseits so Hilfe und Führung.
Planchette

Diese okkulten Praktiken sind teilweise mit großen Gefahren verbunden, weil hier niedrige Geistwesen dem Fragesteller durch Foppantworten in die Irre führen können. Teilnehmer die an solchen Seancen nur so einmal aus Spaß im Kaffeeklatschmilliue teilnehmen und eigentlich überhaupt nicht an eine Geisterwelt glauben, sind oftmals überrascht, wenn sich dennoch das Glas bewegt oder der Tisch zu laufen beginnt. Oftmals werden in solchen Sitzungen Unfälle und schwere Krankheiten vorausgesagt, sogar Todeszeitpunkte können erfragt werden. Hier zeigt sich deutlich die Qualität solch eines Jenseitskontaktes. Niemals würde aus der positiven Geistigen Welt solche Vorhersagen geäußert werden. Meiner Ansicht nach werden durch solche Praktiken, die wirklichen guten und sauberen Jenseitsverbindungen mit in den Strudel der Unglaubwürdigkeit gezogen.

Die Wissenschaft hat hierfür eine Erklärung indem sie unbewusste Muskelzuckungen der Teilnehmer für das Rücken des Glases oder Tisches verantwortlich macht. Schon alleine die Vorstellung einer Muskelbewegung aktivieren im menschlichen Gehirn motorische Zentren, was zur Folge hat, dass die Muskeln die vorgestellte Bewegung ansatzweise mitvollziehen. ( Quelle-Wikipedia)

Natürlich habe auch ich solche Jenseitspraktiken zu meiner Anfangszeit mitgemacht, um mir eine Vorstellung über die Vielseitigkeit von Jenseitsverbindungen zu machen. Die Wissenschaft argumentiert nun, dass alle Aussagen motorischer Herkunft seien und durchaus erklärbar sind. Ich halte diese Feststellung für äußerst gewagt, denn in den Seancen an den ich teilgenommen habe, sind durchaus Mitteilungen und Durchsagen erhalten worden, die mich zu der Überzeugung gebracht haben, dass es sich hier nicht nur um reines Muskelzucken oder Mitteilungen aus dem Unterbewusstsein der Teilnehmer handelt. Ich denke alleine die Tatsache für sich, wäre schon eine Sensation.

Ich möchte trotzdem allen die diesen Newsletter lesen, zur besonderen Vorsicht bei solch einer Jenseitsverbindung bitten. Oftmals können hier schwere psychische Schäden auftreten, wenn die Teilnehmer nicht einen stabilen und gefestigten Lebensstandpunkt besitzen!!

 
Diese Einschränkung bezieht sich nach meinen Erfahrungen aber nicht auf den Kontakt zu einem seriösen Medium, also kein Hokuspokus durch Kartenlegen auf dem Kirmesmarkt, sowie einer technisch unterstützen Transkommunkation, sofern die von mir auf dieser Homepage angeführten Vorkehrungen und Richtlinien beachtet werden!
 
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Hermann
 
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