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Liebe Freunde des Lichtpfades |
Schicksalsschläge wie Elend, Not, Krankheit und Tot, hervorgerufen durch Naturkatastrophen, wie sie in den letzten Jahren immer wieder in größeren Ausmaßen auf der Erde wüten, bedrohen den Menschen immer mehr. Kaum ist der Schock des Tsunamies in Südasien verarbeitet, kommt ein neuerlicher Schock auf den Menschen zu, der Hurrikan "Katrin", der tausenden Amerikanern der Stadt New Orleans das Leben kostete. Not und Elend kommen von einem Moment auf den anderen auf den Menschen zu und sie sind nur allzu oft, trotz vieler Warnungen Verlierer, denn die Kraft der Naturgewalten sind ein übermächtiger Gegner. Aus einer pulsierenden Stadt ist urplötzlich eine Geisterstadt geworden, in der kein Leben mehr möglich ist. Die Bilder der vielen tausenden Toten des Tsunamies sind noch nicht vergessen, da flimmern auf den TV Bildschirmen erneut Bilder vom unermesslichen Elend vieler Menschen, begleitet von Bruder Tod.
Nur mit Mühe kann die Staatsgewalt die nötigste Ordnung aufrechterhalten und das vielmals nur durch Waffengewalt. Plünderungen sind an der Tagesordnung, denn der Mopp findet schnell sein Opfer und hat auch keinen Respekt vor dem Schicksal ihres Mitmenschen. Menschen die ihr Haus freiwillig nicht verlassen wollen, müssen mit Waffengewalt dazu gezwungen werden, denn Seuchen und Epidemien sind eine bedrohende Begleiterscheinung solcher Naturkatastrophen. Trotz zuerst ablehnender Haltung nimmt auch jetzt der Riese USA endlich Hilfe aus dem Ausland an, wo nicht mehr zu leugnen ist, dass auch solch ein großes Land mit seinen Möglichkeiten keine Chance gegen solche Naturgewalten hat. Nach dem 11. September ist dies ein erneuter Schicksalsschlag gegen Amerika und die Frage keimt auf, warum ist das so? |
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Die Not und das Elend vieler tausend Menschen die unschuldig Opfer von Terror und Naturgewalten werden, bedrücken die Seele und motiviert viele dazu, Geld für die erste Hilfe zu spenden. Geld kann zwar viel bewirken, doch den wirklichen Schaden kann auch Geld nicht beseitigen. Wenn Fanatiker morden, oder die Erde durch ihre Naturgewalten vielen Menschen den Tod bringen, ist der Ruf nach Gott und seiner Gerechtigkeit nicht weit. Ich stelle mir dann selber oft die Frage, warum lässt Gott so etwas zu? Warum müssen Menschen sterben, nur weil ein verirrter Mensch tötet oder ein Wirbelsturm Haus und Heimat zerstört? Warum müssen Kinder in Nordirland unter Polizeischutz zur Schule gebracht werden und im ehemaligen Jugoslawien Massengräber ausgehoben werden? Von unserer eigenen Geschichte möchte ich hier noch nicht einmal sprechen. |
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Hilft hier beten? Vertrauen auf die Gerechtigkeit Gottes? Ja nur, warum passieren denn solche Dinge immer wieder auf dieser Erde, ohne dass Gott einschreitet, ohne das er die Naturgewalten verhindert und den Greueltätern das Handwerk legt? Wofür brauchen wir ihn, wenn er nicht da ist, wenn er am dringendsten gebraucht wird? Fragen über Fragen und wir Menschen suchen nach Erklärungen und Antworten, die sie trösten und neue Hoffnung geben können. Ist Gott also ungerecht, geschehen im Namen Gottes viele Unglücke? Ich glaube NEIN, denn Gott ist kein Rächer der seine Kinder tötet, weil er ungerecht ist!!
Wo und wie finden wir also eine Antwort? |
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Was ist also Ungerechtigkeit und können wir uns nicht davor schützen? |
| Gibt es überhaupt eine Ungerechtigkeit, wer von uns kann beurteilen was ungerecht ist? Wir wissen mit Sicherheit nicht viel über die Gerechtigkeit Gottes, denn sonst würden wir öfters klüger und besonnener handeln. Die Naturgesetze Gottes geben uns den Rahmen, innerhalb dessen wir uns bewegen können. Diese Gesetze sind ein Richtungsweiser im Menschenleben, die haargenau alle Register ziehen, wenn wir uns dementsprechend verhalten. Folglich brauchen wir uns nicht zu beschweren, wenn die eine oder andere Prüfung im Leben auftritt. Nur, wenn wir Menschen für unser Schicksal selber verantwortlich sind, ist die Frage zu stellen was die vielen Toten des World Trade Center oder die Opfer der Hurrikans "Katrin" verschuldet haben, dass sie solch einen Tod sterben mussten. Ich denke, wir müssen den Sachverhalt dieser Katastrophen einmal übergreifender überdenken. |
Da ich die Beispiele World Trade Center und den erst kürzlich wütenden Hurrikan "Katrin" in New Orleans erwähnte, möchte ich das Land USA einmal genauer unter die Lupe nehmen. Warum treffen solche Dinge ausgerechnet Amerika? Hat Amerika an diesen verheerenden Unglücken selber Schuld? Und wenn ja, wieso? Lasst uns hier einmal gemeinsam auf die Suche gehen! Vorweg möchte ich betonen, dass ich keinen Groll gegenüber Amerika hege, ich möchte aber die Situation dort von spiritueller Seite her anschaulicher machen.
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| Betrachten wir die politischen Grundsätze und Ziele der amerikanischen Regierung, so ist klar zu sehen, dass Amerika auf dem Weg ist die Weltherrschaft zu übernehmen. Amerika hat sich auf die Fahne geschrieben im eigenen Land Freiheit und Rechtsstaatlichkeit hoch in Ehren zu halten, betreibt aber durch ihre Kriege in der Welt Angst und Schrecken. Die Amerikanische Regierung, gleichwohl George Bush an ihrer Spitze, haben schon lange vor dem 11. September ihre Strategie geändert und sind dem Wahn verfallen, die beherrschende Weltmacht auf Erden zu sein. Natürlich möchte ich die guten und sehr hilfreichen Unterstützungen, die auch unser Volk nach dem zweiten Weltkrieg durch die Amerikaner erfahren hat, nicht vergessen machen. Dennoch haben meiner Ansicht nach alle diese verheerenden Schicksalsschläge, die viele unschuldige amerikanische Bürger trafen einen Grund, weil sie auf die göttlichen Naturgesetze zurückzuführen sind. Müssen wir also das was Amerika zugestoßen ist, als Strafe ansehen? Ich denke eher NEIN, denn Gott straft nicht, er hat uns aber die Möglichkeit eines freien Handelns gegeben, indem wir entscheiden können, wie wir uns verhalten. Als Mensch, sowie auch als Staat, müssen wir für alles die volle Verantwortung tragen. Durch Schicksalsschläge werden Lernprozesse in Gang gesetzt, ohne die wir keine Weiterentwicklung erfahren könnten. Die strikte Einhaltung bestimmter Grundregelen, kann uns selbst zugute kommen und wir erfahren somit Hilfe und Schutz. Natürlich kommt jetzt die Frage auf, was die vielen unschuldigen Opfer verschuldet haben, die bei solchen Terroranschlägen und Naturkatastrophen sterben. Haben sie selber Schuld an ihrem Schicksal? Nein ich glaube, dass das nicht in allen Einzelschicksalen so der Fall ist. Viele dieser unschuldig getöteten Menschen sind Opfer und dadurch
Martyrer
geworden, die dafür im geistigen Reich ihre Entschädigung erhalten werden. Das trifft für die Opfer jedes Krieges, Terroranschlages oder
Naturkatastrophe
zu, solange sie diese nicht verschuldet haben. Folglich muss es einen Ausgleich im Jenseits geben, der den unschuldigen Opfern zu Gute kommt. |
Ich bin mir sicher, dass die vielen Unglücke die das große Amerika trafen und diesen gigantisch großen Staat sehr klein werden ließen, einen Ursache haben, ohne die es solche Reaktionen nicht geben würde. |
Betrachten wir nur die jüngste Aussage von Colin Powel, der als USA Außenminister den Irakkrieg mit seiner Rede im Februar 03, vor dem UN Sicherheitsrat begründete und somit rechtfertigte. Heute bedauert eine seine falschen Angaben und unhaltbaren Argumente und bezeichnet diese Lüge als einen Schandfleck in seiner Polikterkarierre "Deutsche Welle". Sieht man die Gesetzte Gottes von der Seite der Gerechtigkeit aus ist es klar, dass alles das was wir verursachen, irgendwann einmal einen Widerhall haben wird, im positiven wie im negativen. Ein göttliches Gesetz lautet schließlich "Was Du säst wirst du ernten"
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| Dahingehend ist klar, dass Sprichwörter wie "Jeder ist seines Glückes Schmied", kein einfach daher gesagtes Sprichwort ist, ohne jeglichen Sinn. Kann es also sein, dass Amerika diese Unzahl von Katastrophen selbst zu verschulden hat? Jeder Krieg der auf Erden geführt wird, entspringt einem negativen Ursprung, nämlich der Habgier, Rache und Vergeltung!! Schließlich haben wir alle diesen Preis zu zahlen und müssen uns den Gesetzten Gottes stellen. Doch leider sehen wir in unserem Schmerz nicht die Ursachen, die zu den vielen Unglücken und
Schicksalsschlägen führen. Gott ist kein Rächer, er verursacht keine Vergeltung, so wie wir Menschen es oft tun. Leider ist es der Mensch der sich seid eh und je das Unrecht zu eigen gemacht hat. |
Wie sieht also die Gerechtigkeit Gottes aus? |
Hier ein Auszug aus den Psychowissenschaften |
GOTTES GERECHTIGKEIT (Durchgabe aus dem Jahre 1960)
Es paßt den meisten Menschen nicht, daß die göttliche GERECHTIGKEIT ohne die kleinste Ausnahme jede Schuld auf Heller und Pfennig abrechnet.
Alles, was man über GOTT berichtet, deutet darauf hin, daß ER allmächtig und barmherzig sein soll. Wenn GOTT also diese Eigenschaften besitzt, so ist ER gewissermaßen ein "Zauberkünstler", der nur die Worte "Es werde" zu sprechen braucht – und schon hat sich das Wunder vollzogen.
So denkt der Mensch – und möchte an diesem Zauber, an diesem Wunder teilhaben: Man bittet einfach GOTT, man betet leidenschaftlich – und der ALLMÄCHTIGE erbarmt sich und erfüllt die Wünsche des Bittstellers mit den Worten: "Es werde"...
Millionen und Abermillionen Menschen haben sich auf die Allmächtigkeit und Barmherzigkeit GOTTES verlassen, darauf mit aller Konzentration gehofft, aber das erwartete Wunder hat sich nicht vollzogen. - Sollte GOTT nicht barmherzig sein oder vielleicht nicht existieren? - Oder nicht allmächtig sein? - Wer soll sich da noch richtig auskennen? Auf alle Fälle scheint sich immer zu bestätigen, daß solche Gebete nicht erhört werden und auf die Allmächtigkeit GOTTES und auf SEINE Barmherzigkeit kein Verlaß ist.
Kein Wunder, daß Hunderte von Millionen Menschen von GOTT nichts wissen wollen – und sich lieber auf Versprechungen von Regierungen oder Politischen _Parteien verlassen wollen. Besser eine Pseudoreligion mit einem Pseudogott, als einen biblischen Gott, der nicht hilft und auch nichts verspricht.
So denken viele!
- Aber der wirkliche, allmächtige, barmherzige GOTT ist gerecht! ER hört nicht auf die Wünsche SEINER Kinder, die ihrer Entwicklung, Prüfung, Bewährung oder Buße entgegengehen. Aus diesem Grunde reagiert der SCHÖPFER stets in anderer Weise als erwartet. Würde ER diese Wünsche erfüllen, so wäre ER keinesfalls gerecht, ja, ER würde das Unrecht unterstützen, Schaden an Leib und Seele SEINER Kinder anrichten und gegen SEINE EIGENEN GESETZE verstoßen!
Die vielen unzufriedenen, unentwickelten und unwissenden Menschen, welche nun von GOTT nichts mehr wissen wollen und IHN letztlich geradezu verfolgen, hassen IHN nicht wegen SEINER angezweifelten Existenz, noch wegen SEINER Verborgenheit, sondern wegen SEINER GERECHTIGKEIT, von der die meisten Menschen keine Ahnung haben oder von der sie sich eine falsche Vorstellung machen.
- Wenn GOTT sich als Person zeigen würde, so wäre keinem Menschen auf Erden damit gedient, denn mit der freien Selbstentscheidung wäre es dann ein für alle mal aus, denn der Erdenmensch hätte mehr Furcht als Vertrauen. Außerdem würde er für alle seine Taten die Verantwortung der Einfachheit halber ablehnen und sie GOTT überlassen. Daher sind solche Erwartungen unmöglich und unlogisch.
Der SCHÖPFER überträgt SEINE ANLIEGEN nur dem Geistigen Reich, das heißt, den Geistigen BOTEN und HELFERN, während für alle materiellen Belange die STERNENHEERSCHAREN zur Verfügung stehen. So war es von Anbeginn und so wird es auch bleiben – immerdar!
- GOTT ist allmächtig als höchster GESETZGEBER. ER ist barmherzig, weil ER das Unrecht durch SEINE Gerechtigkeit sühnt. ER ist barmherzig, weil ER nicht nachtragend ist, wenn das Unrecht gesühnt ist.
Wir können GOTT nur durch Einsicht, Reue und Buße verstehen!
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Ist es also so, das wir aus purem Egoismus und blinder Sturheit Gott aus dem Wege gehen, weil wir ihn für alles Schlimme auf dieser Erde verantwortlich machen? Zur Klarstellung möchte ich sagen, dass Gott für die zahlreichen Unglücke, Schicksalsschläge, Terroranschläge usw. mit Sicherheit nicht verantwortlich ist. Jedoch ist die Versuchung groß IHN als Ursache oder zumindest dafür Verantwortlich zu machen, dass er uns in dieser Zeit nicht hilft. Gott hat uns Gesetze gegeben und wenn wir diese umgehen, müssen wir für die Konsequenzen ganz alleine gerade stehen!!
Jedes Verhalten, Sprechen, Handeln und Tun hinterlässt ein bestimmtes Energiemuster. Nach diesem Frequenzmuster gestaltet sich nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung, der Lebensweg jedes Menschen. Somit ist jeder Mensch für seine Lebensqualität selbst verantwortlich. Es gibt also da draußen keinen Schuldigen der im Namen Gottes für unser Leben verantwortlich ist, auch wenn wir noch so sehr danach suchen. |
Wir haben auch die Wahl diese Konsequenzen die ich angesprochen habe, als Möglichkeit der Weiterentwicklung zu sehen. Durch einen Schicksalsschlag oder Unglück, kann ein Prozess des Umdenkens in Gang gesetzt werden, den man nutzen sollte. Gott ist also nicht der Verursacher solcher Umstände, sondern der Mensch ganz alleine, weil er nicht mehr im Einklang mit den Naturgesetzen lebt. Er lebt aus vielen Gründen nicht mehr mit den Gesetzen Gottes, weil er sie als unbequem und unnütz ansieht. Die Erde soll uns als Läuterungsplanet dienen auf der wir alles erlernen können, was in der Geistigen Welt so nicht möglich ist.
Trotz alledem gehen natürlich auch mir nicht die
herzzerreißenden Bilder aus dem
Gedächtnis , als das WTC
Ziel
eines Terroranschlages wurde und verzweifelte Menschen schreiend und winkend aus den Fenstern der oberen Etagen um Hilfe riefen. Auch die Opfer des
Tsunamies,
sowie die Opfer des Hurrikans in den USA, werden noch lange in Erinnerung bleiben. Dennoch ist es Gewiss, dass es ein Weiterleben nach dem Tode gibt und den Todesopfern im Jenseits alle nur erdenkliche Hilfe und Unterstützung zu Teil wird, damit sich ihre Seele schnell wieder von den schrecklichen Todeserlebnis erholt.
Der Schöpfer droht keinem Menschen mit dem Tode. Das Leben ist nach göttlichen Gesetzen heilig und vollzieht sich auch nach diesen. Folge dessen kann auch einem Land wie Amerika, das in den letzten
Jahrzehnten
schwerwiegende Fehler gemacht hat, solche Schicksalsschläge ereilen. Die Opfer werden nach dem Gesetz "Mitgefangen-Mitgehangen" diesem Schicksal ausgeliefert sein, aber dennoch im Geistigen Reich für ihr Schicksal belohnt werden.
Das Gott stetig an unserer Seite ist, möchte ich gerne durch dieses Gedicht verständlich machen. |
Fußspuren

Ich träumte eines Nachts, ich ging am Meer entlang mit meinem HERRN. Und es entstand vor meinen Augen, Streiflichtern gleich, mein Leben. Für jeden Abschnitt, wie mir schien, entdeckte ich je ein Paar Schritte in dem Sand, die einen gehörten mir, die anderen meinem HERRN. Als dann das letzte Bild an uns vorbeigeglitten war, sah ich zurück und stellte fest, daß viele Male nur ein Paar Schritte in dem Sand zu sehen war. Sie zeichneten die Phasen meines Lebens, die mir am schwersten waren. Das machte mich verwirrt, und fragend wandte ich mich an den HERRN: "Als ich DIR damals alles, was ich hatte, übergab, um DIR zu folgen, da sagtest DU: ICH BIN IMMER BEI DIR! Doch in den tiefsten Nöten meines Lebens sah ich nur ein paar Spuren in dem Sand. Warum verließest DU mich gerade dann, als ich DICH so verzweifelt brauchte?" Der HERR nahm meine Hand und sagte:
"GELIEBTES KIND, NIE LIESS ICH DICH ALLEIN, SCHON GAR NICHT IN DEN ZEITEN, DA DU LITTEST UND ANGEFOCHTEN WURDEST. WO DU NUR EIN PAAR SPUREN IN DEM SAND ERKENNST, DA TRUG ICH DICH AUF MEINEN SCHULTERN."
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Hermann |
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