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Lieber Newsletter Leser!
Dieser Newsletter soll auf die Risiken des Rauchens aufmerksam machen, keinesfalls möchte ich hiermit den Raucher wegen dessen Nikotinkonsum kritisieren,vielmehr soll der Newsletter als Anregung dienen, sich über das Rauchen Gedanken zu machen.
Ich möchte in diesem Newsletter nochmals auf die Problematik des Rauchens eingehen, weil zurzeit ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen zur Diskussion steht. Meiner Ansicht nach muss Deutschland handeln, so wie es schon in vielen europäischen Ländern geschehen ist. Über die Risiken des Rauchens habe ich im November 2004 schon einen Newsletter "Rauchen ein Genuss"? auf den Lichtpfadseiten veröffentlicht. In der Tat brechen für Raucher schwere Zeiten an, denn rauchen wird zunehmend teurer und der Ton der Nichtraucher, sowie der Politik gegen die Raucher, wird immer schärfer.
Hinzu kommen die neusten Hiobsbotschaften, dass Arbeitgeber Raucher als Bewerber für ausgeschriebene Stellenangebote streichen dürfen. Das Europaparlament diskutierte seit der Ablehnung eines Stellenbewerbers in einem irischen Call Center, diese Frage heftig. Im deutschen Arbeitsrecht ist es sogar zulässig, wenn ein Firmenchef einen Nichtraucher dem Raucher vorzieht und es widerspricht nicht dem vor kurzem verabschiedeten Gleichbehandlungsgesetz!
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Dennoch ist der Widerstand in Deutschland z. B. gegen ein Rauchverbot in Gaststätten groß, sodass die Forderung von Bundesverbraucherschutz Minister Seehofer nach einem Rauchverbot vom Bundesvorstand des Verbraucherschutzes Frau Müller abgelehnt wurde. Hier setzt man lieber auf einen mündigen Bürger, dem es selbst überlassen bleibt, eine Gaststätte aufzusuchen, in der geraucht wird oder nicht. Freiwillige Vereinbarungen seien in der Sache besser als Gesetzte. Nun, in vielen Dingen ist die Politik schneller mit einer Gesetzgebung zur Hand, wenn es nicht um Millionen Euros Steuereinnahmen gehen würde, die sich immerhin bei Fertigzigaretten auf über 13 Mrd. € belaufen. In der Statistik kann man sehen, welche Länder sich einem absoluten Rauchverbot anschließen, leider steht Deutschland dort noch grün markiert. Dennoch so stellt der Verbraucherschutz Minister fest, werde es bis 2007 ein entsprechendes Gesetz zum Rauchverbot in öffentlichen Räumen geben.
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Festzustellen ist, dass Passivrauchen nach heutigen medizinischen Erkenntnissen keine "Belästigung" mehr darstellt, sondern eine Gesundheitsgefährdung die erhebliche Risiken in sich birgt. Der Rauch einer Zigarette enthält 70 krebserregende Stoffe, somit birgt das Ausmaß des Passivrauchens eine Todesgefahr in sich! Nach neusten Forschungsergebnissen gefährdet auch kalter Tabakrauch die Gesundheit.
Die verschiedensten Krankheitssymthome sind durch das Passivrauchen erkennbar, wie zb. Kopfschmerz, Schwindel und Infektanfälligkeit. An den Folgen des Passivrauchens sterben jährlich in der BRD über 3300 Nichtraucher, angesichts dieser Zahlen kann man hier nun wirklich nicht mehr davon reden, das Rauchen akzeptieren zu können. Der noch nicht genau erforschte Kindstot, ist verantwortlich für 60 Todesfällen bei Säuglingen, wo Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben.
Regelungen die bis heute geschaffen wurden, sei es bei Abtrennungen in Restaurant, in Raucher und Nichtraucher Zonen oder in Zügen mit entsprechenden Raucher und Nichtraucherabteilen, sind vollkommen unzureichend, weil auch hier das Personal unzureichend geschützt wird. Bemerken möchte ich dazu, welcher Unfug es ist, in einer Gaststätte eine Rauchzone durch ein paar Blumenkübel von der Nichtraucherzone zu trennen. Immer mehr europäische Länder entscheiden sich dazu eine rauchfreie Gastronomie und einen rauchfreien öffentlichen Bereich per Gesetz als Schutz für die Menschen zu bestimmen, die nicht Rauchen möchten.
Leider, wie erwähnt, ist dass in Deutschland noch nicht der Fall und so müssen, wenn nicht schon eigene betriebliche Regelungen außergesetzlich vorgenommen wurden, weiterhin viele Angestellte in Büros und sonstigen Arbeitsräumen, den Qualm vieler Zigarettenrauchender Kollegen erdulden.
Natürlich ist die Akzeptanz des Rauchers, gegenüber dem Nichtraucher, durch die drastische Aufklärung über das Rauchen, sehr gestiegen und man kann feststellen, dass man aufeinander eingeht, der Raucher auf den nichtrauchenden Kollegen Rücksicht nimmt.
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Dennoch bin ich verwundert, wie facettenreich doch die Ausreden klingen, die der Raucher betreff seiner Nikotinsucht für sich selber, sozusagen als rechtfertigende Beruhigung, aufstellt. Hier hört man zum Beispiel Folgendes:
1.) Der Raucher bringt dem Staat so viele Steuern und schließlich braucht Deutschland dieses Geld!
Falsch!!! Das dies blanker Unsinn ist macht klar, wenn man weiß, dass der Aufwand für Arbeitsunfähigkeitstage und Frühinvalidität um ein Vielfaches höher ist, als die Einnahmen durch die Tabaksteuer.
2.) Ich rauche Light-Zigaretten, die sind nicht so schädlich!
Falsch!!! Auch das stimmt nicht, denn die angegeben Zahlen auf der Packung stimmen nicht mit dem tatsächlichen Wert der Zigarette überein. Hinzu kommt, dass in den Zigarettenfiltern kleine Löcher sind, die den Tabakrauch mit Luft verdünnen soll. Hält der Raucher den Filter aber beim Rauchen zu, inhaliert er durch die Nase ein erheblich höheres Giftkonzentrat, zudem in Light-Zigaretten stärker Tabak verarbeitet wird.
3.) Ich bin ja schon so alt. Das Aufhören hat nun keinen Zweck mehr und lohnt sich nicht!
Falsch!!! Das Aufhören lohnt sich immer, denn schon nach 5 Jahren ist das Lungenkrebsrisiko nur noch halb so groß. Weiterhin stabilisiert sich der Blutkreislauf in so weit, dass das Gehen leichter fällt und die Lunge 30% besser funktioniert. Nach 5-15 Jahren weicht das Herzinfarktrisiko nicht mehr von dem eines Nichtrauchers ab.
4.) Durch das Rauchen schaffe ich Arbeitsplätze!
Falsch!!! 1960 gab es in der Tabakindustrie noch 5-6 Mal so viele Arbeitsplätze. Durch die extreme Automatisierung werden wie überall in der Industrie Arbeitsplätze abgebaut und nicht geschaffen.
5.) Wenn ich aufhöre zu rauchen, werde ich Dicker!
Falsch!!! Der Raucher wiegt im Durchschnitt nur 3,5 kg weniger als der Nichtraucher. Lohnt es sich dafür Raucher zu sein?
6.) Tabak ist eine Pflanze, ich belaste nicht die Umwelt!!
Falsch!!! Schließlich werden unzählige Kippen und Zigaretten in der Art und Weise entsorgt, dass sie einfach weggeworfen werden. Die Zigarettenschachteln haben zusätzlich Plastik und die Filter sind aus gebleichten und gefärbten Papier, zusätzlich ist der Kunstfaserfilter nicht biologisch abbaubar. Hinzu kommt, der Transport des Tabaks ist durch weite Wege gekennzeichnet.
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Was mich persönlich am meisten schockiert ist die Tatsache, wenn in meinem Gastronomischen Betrieb eine Gesellschaft feiert, riechen die Räumlichkeiten am nächsten Morgen derart stark nach Nikotin, dass sogar ein ausgiebiges lüften kaum eine Chance hat den Raum wieder vollends frisch zu bekommen. Leider ist es wirklich noch so, das Rauchen findet trotz vieler Aufklärungsinitiativen immer noch einen großen Zuspruch und das besonders bei der Jugend.
Dennoch scheint hier so langsam die Aufklärung auf fruchtbaren Boden gesät zu sein, denn nach einer am Dienstag den 25.7.2006 veröffentlichten Studie, greifen unter den 12 - bis 19-jährigen nur noch 26 Prozent zur Zigarette.
Gleichfalls wird an den Schulen immer häufiger ein Rauchverbot ausgesprochen, dass meiner Ansicht nach schon viel zu lange auf sich hat warten lassen. Der Trend zum "Niemals-Rauchen" und damit eine Abneigung plus einer noch gezielteren Aufklärung über das Rauchen, sollte ein Schulfach an den Schulen werden. Abgesehen vom Rauchen ist das Thema Alkohol genau so brisant und einer viel höheren Beachtung wert.
Viele werden jetzt denken, hier wird viel Rauch um nichts gemacht. Doch bin ich der Auffassung, das wir alle selbstbestimmende Menschen sind und jeder tun und lassen kann was er möchte, dennoch muss dieses Recht dort enden, wo andere geschädigt werden. Insofern müsste dieser Newsletter überflüssig sein, denn die Schädlichkeit der Rauchens, wie des passiven Rauchen sind hinlängst bekannt.
Meine Frage an Euch lautet, warum nimmt der Mensch der raucht, allzu oft keine Rücksicht auf seinen Mitmenschen und muss durch Gesetze und Verbote dazu gezwungen werden? Ist es nicht eine Selbstverständlichkeit die Gesundheit des anderen zu achten? Leider ist der Mensch nur in Einzelfällen dazu bereit und darum muss diese Debatte geführt werden.
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Nun ein kurzer Schwenk zu den medialen Botschaften aus den Psychowissenschaften.
Was sagt das geistige Reich über das Rauchen?
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Der Weltenlehrer ASHTAR SHERAN zum Thema Nikotin
Es gibt eine ganze Serie von Lastern, über die man reden könnte. Da ist zunächst die Raucherleidenschaft: Es ist unbeschreiblich, was dieses Laster schon für ein Unglück angerichtet hat. Der Kreislauf wird betroffen, Krebs gezüchtet, Herz, Nieren und Nerven werden geschädigt und vieles mehr.
- Das wissen die Ärzte, aber sie rauchen selbst!
Das wissen auch die Politiker! Sie rauchen nicht nur selbst, sondern erlauben dieses Laster, fördern es und ziehen ihren Nutzen daraus. Das alles geht auf Kosten der Volksgesundheit, nein, noch mehr, es geht auf Kosten der Weltgesundheit.
Das Rauchen ist ungeheuer schädlich.
Nicht allein, daß es dem Körper schadet, Krankheiten begünstigt und Organe verändert oder Mutationen ermöglicht, nein, darüber hinaus ist es ein ganz gefährliches Seelengift. Nicht der Körper wird süchtig, der Körper siecht dahin, doch die Seele wird süchtig, sie verliert die Willenskraft, die Logik und die Erinnerung, vor allem die Konzentrationskraft.
- Rauch ist das Symbol der Dämonie!
Die Seele erhält durch Rauch und Nikotin FLECKEN, die auf dem Seelenspiegel des Menschen weithin sichtbar sind, wie die Sonnenflecken auf dem Tagesgestirn.
Der Mißbrauch von Alkohol und Nikotin, sowie anderer Rauschgifte, hat auf der Erde einen so unvorstellbaren Zerfall und ein so riesiges Ausmaß angenommen, daß die gesamte Menschheit dieses Planeten zu einem Riesenmagnet negativer Geisteskräfte geworden ist, der aus dem Weltall mit seinen vielen Sphären, den Ausschuß des Irrtums und der Bosheit ansammelt.
Das niedrige Transzendete beeinflußt und umnebelt die Sinne der meisten Erdenmenschen und zieht sie hinab. Die Folge davon ist ein gemeinschaftliches negatives Denken, das sich in Vernichtungsaktionen und in politischem Wahnsinn und Völkerhaß auswirkt.
Die irdischen Staaten ziehen ungeheure Summen aus dem Giftmißbrauch und aus der Gottlosigkeit der verführten Menschen, um diese Riesensummen zur Aufrüstung für einen superlativen Massenmord zu verwenden.
- Die Erde ist vom SCHÖPFER zu einem der schönsten Sterne des Universums erschaffen worden.
- Die Menschheit dieser Erde hat diesen Planeten zum schmutzigsten des Universums gemacht!
- Darum müssen wir etwas Positives unternehmen, damit diese Schande im Universum ausgetilgt wird.
Fragen und Antworten:
Frage : Können Suchtgifte, wie Nikotin zu einer geistigen Blindheit führen?
ELIAS : Ich möchte dazu sagen, daß diese Gifte zu einer großen Labilität führen. Diese Labilität findet mit der Entkörperung (Tod) noch lange kein Ende. Solche Menschen können sich sehr schwer umstellen; sie sind unansprechbar für jeden Fortschritt.
- Der Hauptpunkt ist das Nichtwollen und wer nicht will, der wird bösartig!
Frage : Kann Nikotin den Charakter verändern?
ARGUN : Gewiß, das Nikotin macht nicht nur die Herz- und Blutgefäße krank, sondern auch die feinen Blutäderchen im Gehirn. Darum werden die Raucher ebenfalls im Denken negativ. Sie entschuldigen sich aber damit, daß sie sehr nervös sind und ihre Überreizung beruhigen müssen.
Wenn sie nicht rauchen würden, so wären sie:
- viel leistungsfähiger,
- ruhiger
- und fester im Willen und Charakter.
Frage : Besteht ein Unterschied zwischen dem direkten Raucher und jenen, die den Rauch gezwungenermaßen einatmen müssen?
ELIAS : Kaum, denn das Gift gelangt so oder so in den Organismus. Es gibt ja auch Oxydgase. Wer sich dauernd in rauchigen Räumen aufhält, der wird nach und nach krank.
- Es kommt aber noch hinzu, daß sich negative Seelen ganz besonders von rauchigen Stätten, wie zum Beispiel Kneipen, stark angezogen fühlen. Diese Seelen üben auf die Erdenbewohner einen üblen Einfluß aus.
Frage : Viele sagen: "Was habe ich denn sonst vom Leben, wenn ich nicht mehr rauche?" Auf sie wird Rücksicht genommen, sogar in der Gesetzgebung. Was sagt das Geistige Reich zu dieser Einstellung?
ELIAS : Die Gesetzgeber machen ja fleißig mit! Was wissen diese schon von der Unsterblichkeit und von einem KARMA?
- Man vergißt nämlich, daß es auch einen Selbstzerstörungstrieb gibt, der eine dämonische Suggestion ist. Diese Beeinflussung darf nicht unterschätzt werden!
Es gibt daher Süchtige, die sich einbilden, daß sie ohne das Gift schneller krank werden und sterben müßten. Es ist ein psychologisches Problem. Jedenfalls liegt der Ursprung des Selbstzerstörungstriebes beim großen Negativen, beim Widersacher GOTTES.
Durch schlechte Erziehungsbeispiele fehlt den meisten Menschen die notwendige moralische Sperre!
- Es wird nicht beachtet, daß der Glaube an die göttliche EXISTENZ ein unvorstellbarer SCHUTZ gegen alles Negative darstellt.
Gottlose werden laufend negativ beeinflußt, das seht ihr überall!
Frage : Wie kann man sich am besten das Rauchen abgewöhnen?
AREDOS : Die Tabakentwöhnung ist hauptsächlich eine Angelegenheit des Willens!
Wenn der Raucher merkt, daß er bereits Schwierigkeiten beim Abgewöhnen hat, so ist das ein sicheres Zeichen dafür, daß der Tabak bereits den Willen gelähmt hat. Dem Raucher fehlt also die Kraft eigener Willenssteuerung.
- Aus diesem Grunde sind passionierte Raucher für keinen Führerposten geeignet, denn sie leiden alle unter einer Unobjektivität und Willenslähmung, die wissenschaftlich nachgewiesen werden kann.
Je länger und ausgiebiger ein Mensch raucht, um so schwerer fällt ihm die Befreiung von diesem gefährlichen Laster. Auf die Dauer trägt jeder Körper einen geistigen und materiellen Schaden davon. Aber leider fehlt der Anschauungsunterricht, welche Krankheiten den Raucher befallen und wie er noch nach seinem Tode geistig zu leiden hat.
Es gibt viele Ärzte, die das Rauchen nicht lassen, obwohl sie ihren Patienten davon abraten. Das ist eine Rücksichtslosigkeit auf die eigene Gesundheit. Was kann ein Patient schon von solch einem Arzt erwarten? Was kümmert ihn dann die Gesundheit seiner Patienten? - Doch die Ärzte glauben, daß sie eine Ausnahme sind und alles vertragen können. Wenn sie jedoch wüßten, welche Qualen sie ertragen müssen, wenn sie zu uns ins Jenseits kommen, würden sie keine Zigarette mehr anfassen wollen!
Was aber die Ärzte nicht wissen, will ich euch sagen:
- Viel schlimmer sind die seelischen, bzw. geistigen Schäden! Das Rauchen verengt die Blutbahnen im Gehirn, dadurch wird das Bewußtsein eingeschränkt.
Eine schlechte Durchblutung der Hirngefäße führt zur Schädigung der Hirnzellen. Es kommt langsam aber unvermeidlich sicher der geistige Abstieg. Der Raucher erkennt das an der schlechten Konzentration. Um sich zu sammeln, um zu denken, muß er immer wieder zum Rauchen greifen. Dadurch wird die Logik beeinflußt. Hinzu kommen noch die negativen geistigen Einflüsse, nämlich:
- Schlechte Inspirationen
- Negative Gedanken und Taten
Eine Übersicht über jene Dinge, die in der Zukunft liegen, ist fast unmöglich. Die Raucherschäden wirken sich auch auf die Gene aus! Es folgen Erbschäden, die sich nervlich bemerkbar machen. Es ist eine lange Liste, wenn man alles aufzählen will. Das Rauchen schädigt das Bewußtsein derartig, daß sogar der Wille davon betroffen wird. Der Wille wird labil und versagt allmählich ganz. Wer sich davon befreien möchte, der muß seinen ganzen Willen zusammennehmen.
- Es ist gut, wenn man das Abgewöhnen mit Ingwer unterstützt! Man kann die Sucht nach Nikotin mit Ingwer bekämpfen.
Doch dieser Ingwer muß roh und in winzigen Mengen genossen werden, da er sehr scharf ist und beim Übergenuß leicht die Geschmacksnerven abstumpft. Sobald man die Sucht nach Nikotin verspürt, muß man ein kleines Stückchen Ingwer kauen und so lange wie möglich im Munde behalten. Ingwer als Konfekt oder kandiert hilft schon in kleinen Mengen. So lange man den scharfen Ingwergeschmack im Munde hat, schmeckt kein Tabak mehr. Außerdem ist Ingwer für den Magen und für die Bronchien gut.
- Die wirklichen Qualen beginnen erst, wenn der Mensch entkörpert wird. Dann dauert es jahrelang, bis die Seele ihre Ruhe findet und die Sucht überwindet.
Durch das Rauchen verliert der Mensch seine Vorzüge. Er wird launisch, gereizt und unbeherrscht, und läßt sich in jeder Beziehung gehen. Um es mit wenigen Worten zu sagen: Der geistige Schaden, der sich auch im Jenseits noch deutlich zeigt, besteht darin, daß die Seele des Rauchers immer gewöhnlicher wird. Die Raucher landen daher fast immer in den tieferen Sphären!
Überall wird auch dem Nichtraucher der Tabakrauch aufgezwungen. Auch damit wird der Gesundheitszustand der Völker untergraben. Kurz gesagt: Wer raucht, der trampelt auf der eigenen Gesundheit und der seiner Mitmenschen herum. Die Krankenkassen müßten sich weigern, die Kosten für Raucherschäden zu übernehmen – aber da wird ja selbst geraucht!
- Raucher haben nach ihrem Ableben ganz besonders zu leiden! - Das betrifft überhaupt alle Laster! Der Raucher ist ein Süchtiger, denn auch das Nikotin ist ein Suchtgift. Da aber der Geist im Jenseits von dieser Sucht nicht so leicht loskommt, muß er allerdings leiden und keiner kann ihm dabei helfen.
Wissenschaftler behaupten, daß das Rauchen stimuliert, man wird ruhiger und kann besser überlegen. Doch was ist mit dem Raucherbein und Lungenkrebs? Wir kennen kaum einen Menschen, der vollkommen gesund ist.
Gewiß, das Rauchen regt an und beschleunigt den Kreislauf. Das Rauchen beeinflußt tatsächlich für einen Augenblick die Gedankentätigkeit, aber dafür muß der Raucher einen ungewöhnlich hohen Preis zahlen. Die Rechnung wird ihm erst später präsentiert. Die Stimulation wird immer kurzfristiger, so daß schließlich eine Zigarette nach der anderen geraucht wird, bis der totale Zusammenbruch kommt.
Die werdende Mutter schädigt durch das Rauchen auch das ungeborene Kind, weil der Kreislauf nicht mehr stimmt. Diese Kinder sind zu bedauern, sie sind anfällig für Nervenkrankheiten, für Schwachsinn und für Kreislaufkrankheiten. Durch das Rauchen schafft der Mensch in seinem materiellen Körper alle Voraussetzungen zu einer Zellenmutation, die bereits zum festen Naturgesetz geworden ist.
- Mithin werden die Nachkommen der Raucher mehr krebsgefährdeter sein, als ihre Erzeuger!
Der Fehler beim Rauchen liegt besonders daran, daß die Zigarren und Zigaretten bis zum Schluß aufgeraucht werden. So lange eine Zigarette nur halb aufgeraucht wird, wirkt sie nicht ganz so schädlich. Leider wird nicht zur Anregung oder Beruhigung geraucht, sondern es artet zur Leidenschaft und zum Laster aus.
Die Willenskraft wird geschwächt, der Charakter wird ebenfalls betroffen und die Seele negativ umgepolt. Um das Laster erfolgreich bekämpfen zu können, muß in erster Linie der Wille zum POSITIVEN vorhanden sein. Meistens hat sich aber der Charakter schon zum Negativen entwickelt.
Aber der Mensch findet immer wieder faule Ausreden, die seine Laster beschönigen sollen. Auch die Raucher wollen nicht zugeben, wie labil sie sind, lieber gehen sie zugrunde, als zuzugeben, daß sie Opfer ihrer Laster und Sünden sind. Die Rücksichtslosigkeit geht so weit, daß sie Nichtrauchern ihre Qualen einfach aufzwingen. Doch das Einatmen vom Rauch von anderen Menschen ist ebenso gefährlich!
- Man sollte die Vernunft walten lassen und nicht mehr rauchen. Es bleibt einem sehr viel Negatives erspart!
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Zum Thema "Rauchen" hier nun vier kleine Ausschnitte aus den Menetekel CDs, die eindringlich vor dem Rauchen warnen! |
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Zum Anhören der Mittschnitte bitte auf den grünen Button klicken!! |
Frage 1.) Überall wird dem Nichtraucher der Zigarettenqualm aufgezwungen, damit wird doch der Gesundheitszustand der Völker untergraben. |
Frage 2.) Wir haben einmal gehört, dass die Raucher nach ihrem Ableben noch ganz besonders zu leiden haben. Ist das so? |
Frage 3.) Kann es sein, dass ein sogenannter Kettenraucher vom Krebs verschont bleibt, aber dafür seine Nachkommen darunter leiden müssen? |
Frage 4.) Kann man Krebs verhüten? |
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Hier geht es zur neuen Umfrage betreff des Rauchens....ich bitte um rege Teilnahme!! |
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Dieser Newsletter wurde mit Informationsmaterial aus dem Internet und Bildern der freien Fotodatenbank Photocase erstellt. |
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Dieser Newsletter ist durch eine Power Point Präsentation meines Sohnes Jochen erweitert worden.

Rauchertot
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Hermann |
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