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Der Weltenlehrer
ASHTAR SHERAN zum Thema Nikotin
Es gibt eine ganze Serie von
Lastern, über die man reden könnte. Da ist zunächst
die Raucherleidenschaft: Es ist unbeschreiblich, was dieses Laster
schon für ein Unglück angerichtet hat. Der Kreislauf
wird betroffen, Krebs gezüchtet, Herz, Nieren und Nerven
werden geschädigt und vieles mehr.
Das wissen die Ärzte, aber
sie rauchen selbst!
Das wissen auch die Politiker! Sie rauchen nicht nur selbst, sondern
erlauben dieses Laster, fördern es und ziehen ihren Nutzen
daraus. Das alles geht auf Kosten der Volksgesundheit, nein, noch
mehr, es geht auf Kosten der Weltgesundheit.
Das Rauchen ist ungeheuer schädlich.
Nicht allein, daß es dem
Körper schadet, Krankheiten begünstigt und Organe verändert
oder Mutationen ermöglicht, nein, darüber hinaus ist
es ein ganz gefährliches Seelengift. Nicht der Körper
wird süchtig, der Körper siecht dahin, doch die Seele
wird süchtig, sie verliert die Willenskraft, die Logik und
die Erinnerung, vor allem die Konzentrationskraft.
Rauch ist das Symbol der Dämonie!
Die Seele erhält durch Rauch und Nikotin FLECKEN, die auf
dem Seelenspiegel des Menschen weithin sichtbar sind, wie die
Sonnenflecken auf dem Tagesgestirn.
Der Mißbrauch von Alkohol und Nikotin, sowie anderer Rauschgifte,
hat auf der Erde einen so unvorstellbaren Zerfall und ein so riesiges
Ausmaß angenommen, daß die gesamte Menschheit dieses
Planeten zu einem Riesenmagnet negativer Geisteskräfte geworden
ist, der aus dem Weltall mit seinen vielen Sphären, den Ausschuß
des Irrtums und der Bosheit ansammelt.
Das niedrige Transzendete beeinflußt
und umnebelt die Sinne der meisten Erdenmenschen und zieht sie
hinab. Die Folge davon ist ein gemeinschaftliches negatives Denken,
das sich in Vernichtungsaktionen und in politischem Wahnsinn und
Völkerhaß auswirkt.
Die irdischen Staaten ziehen
ungeheure Summen aus dem Giftmißbrauch und aus der Gottlosigkeit
der verführten Menschen, um diese Riesensummen zur Aufrüstung
für einen superlativen Massenmord zu verwenden.
Die Erde ist vom SCHÖPFER
zu einem der schönsten Sterne des Universums erschaffen worden.
Die Menschheit dieser Erde hat diesen Planeten zum schmutzigsten
des Universums gemacht!
Darum müssen wir etwas Positives unternehmen, damit diese
Schande im Universum ausgetilgt wird.
Fragen und Antworten:
Frage : Können Suchtgifte,
wie Nikotin zu einer geistigen Blindheit führen?
ELIAS : Ich möchte dazu
sagen, daß diese Gifte zu einer großen Labilität
führen. Diese Labilität findet mit der Entkörperung
(Tod) noch lange kein Ende. Solche Menschen können sich sehr
schwer umstellen; sie sind unansprechbar für jeden Fortschritt.
Der Hauptpunkt ist das Nichtwollen
und wer nicht will, der wird bösartig!
Frage : Kann Nikotin den Charakter
verändern?
ARGUN : Gewiß, das Nikotin
macht nicht nur die Herz- und Blutgefäße krank, sondern
auch die feinen Blutäderchen im Gehirn. Darum werden die
Raucher ebenfalls im Denken negativ. Sie entschuldigen sich aber
damit, daß sie sehr nervös sind und ihre Überreizung
beruhigen müssen.
Wenn sie nicht rauchen würden,
so wären sie:
viel leistungsfähiger,
ruhiger
und fester im Willen und Charakter.
Frage : Besteht ein Unterschied
zwischen dem direkten Raucher und jenen, die den Rauch gezwungenermaßen
einatmen müssen?
ELIAS : Kaum, denn das Gift gelangt so oder so in den Organismus.
Es gibt ja auch Oxydgase. Wer sich dauernd in rauchigen Räumen
aufhält, der wird nach und nach krank.
Es kommt aber noch hinzu, daß
sich negative Seelen ganz besonders von rauchigen Stätten,
wie zum Beispiel Kneipen, stark angezogen fühlen. Diese Seelen
üben auf die Erdenbewohner einen üblen Einfluß
aus.
Frage : Viele sagen: "Was
habe ich denn sonst vom Leben, wenn ich nicht mehr rauche?"
Auf sie wird Rücksicht genommen, sogar in der Gesetzgebung.
Was sagt das Geistige Reich zu dieser Einstellung?
ELIAS : Die Gesetzgeber machen
ja fleißig mit! Was wissen diese schon von der Unsterblichkeit
und von einem KARMA?
Man vergißt nämlich,
daß es auch einen Selbstzerstörungstrieb gibt, der
eine dämonische Suggestion ist. Diese Beeinflussung darf
nicht unterschätzt werden!
Es gibt daher Süchtige, die sich einbilden, daß sie
ohne das Gift schneller krank werden und sterben müßten.
Es ist ein psychologisches Problem. Jedenfalls liegt der Ursprung
des Selbstzerstörungstriebes beim großen Negativen,
beim Widersacher GOTTES.
Durch schlechte Erziehungsbeispiele fehlt den meisten Menschen
die notwendige moralische Sperre!
Es wird nicht beachtet, daß
der Glaube an die göttliche EXISTENZ ein unvorstellbarer
SCHUTZ gegen alles Negative darstellt.
Gottlose werden laufend negativ beeinflußt, das seht ihr
überall!
Frage : Wie kann man sich am besten das Rauchen abgewöhnen?
AREDOS : Die Tabakentwöhnung ist hauptsächlich eine
Angelegenheit des Willens!
Wenn der Raucher merkt, daß
er bereits Schwierigkeiten beim Abgewöhnen hat, so ist das
ein sicheres Zeichen dafür, daß der Tabak bereits den
Willen gelähmt hat. Dem Raucher fehlt also die Kraft eigener
Willenssteuerung.
Aus diesem Grunde sind passionierte
Raucher für keinen Führerposten geeignet, denn sie leiden
alle unter einer Unobjektivität und Willenslähmung,
die wissenschaftlich nachgewiesen werden kann.
Je länger und ausgiebiger ein Mensch raucht, um so schwerer
fällt ihm die Befreiung von diesem gefährlichen Laster.
Auf die Dauer trägt jeder Körper einen geistigen und
materiellen Schaden davon. Aber leider fehlt der Anschauungsunterricht,
welche Krankheiten den Raucher befallen und wie er noch nach seinem
Tode geistig zu leiden hat.
Es gibt viele Ärzte, die das Rauchen nicht lassen, obwohl
sie ihren Patienten davon abraten. Das ist eine Rücksichtslosigkeit
auf die eigene Gesundheit. Was kann ein Patient schon von solch
einem Arzt erwarten? Was kümmert ihn dann die Gesundheit
seiner Patienten? - Doch die Ärzte glauben, daß sie
eine Ausnahme sind und alles vertragen können. Wenn sie jedoch
wüßten, welche Qualen sie ertragen müssen, wenn
sie zu uns ins Jenseits kommen, würden sie keine Zigarette
mehr anfassen wollen!
Was aber die Ärzte nicht
wissen, will ich euch sagen:
Viel schlimmer sind die seelischen,
bzw. geistigen Schäden! Das Rauchen verengt die Blutbahnen
im Gehirn, dadurch wird das Bewußtsein eingeschränkt.
Eine schlechte Durchblutung der Hirngefäße führt
zur Schädigung der Hirnzellen. Es kommt langsam aber unvermeidlich
sicher der geistige Abstieg. Der Raucher erkennt das an der schlechten
Konzentration. Um sich zu sammeln, um zu denken, muß er
immer wieder zum Rauchen greifen. Dadurch wird die Logik beeinflußt.
Hinzu kommen noch die negativen geistigen Einflüsse, nämlich:
Schlechte Inspirationen
Negative Gedanken und Taten
Eine Übersicht über jene Dinge, die in der Zukunft liegen,
ist fast unmöglich. Die Raucherschäden wirken sich auch
auf die Gene aus! Es folgen Erbschäden, die sich nervlich
bemerkbar machen. Es ist eine lange Liste, wenn man alles aufzählen
will. Das Rauchen schädigt das Bewußtsein derartig,
daß sogar der Wille davon betroffen wird. Der Wille wird
labil und versagt allmählich ganz. Wer sich davon befreien
möchte, der muß seinen ganzen Willen zusammennehmen.
Es ist gut, wenn man das Abgewöhnen mit Ingwer unterstützt!
Man kann die Sucht nach Nikotin mit Ingwer bekämpfen.
Doch dieser Ingwer muß roh und in winzigen Mengen genossen
werden, da er sehr scharf ist und beim Übergenuß leicht
die Geschmacksnerven abstumpft. Sobald man die Sucht nach Nikotin
verspürt, muß man ein kleines Stückchen Ingwer
kauen und so lange wie möglich im Munde behalten. Ingwer
als Konfekt oder kandiert hilft schon in kleinen Mengen. So lange
man den scharfen Ingwergeschmack im Munde hat, schmeckt kein Tabak
mehr. Außerdem ist Ingwer für den Magen und für
die Bronchien gut.
Die wirklichen Qualen beginnen erst, wenn der Mensch entkörpert
wird. Dann dauert es jahrelang, bis die Seele ihre Ruhe findet
und die Sucht überwindet.
Durch das Rauchen verliert der Mensch seine Vorzüge. Er wird
launisch, gereizt und unbeherrscht, und läßt sich in
jeder Beziehung gehen. Um es mit wenigen Worten zu sagen: Der
geistige Schaden, der sich auch im Jenseits noch deutlich zeigt,
besteht darin, daß die Seele des Rauchers immer gewöhnlicher
wird. Die Raucher landen daher fast immer in den tieferen Sphären!
Überall wird auch dem Nichtraucher der Tabakrauch aufgezwungen.
Auch damit wird der Gesundheitszustand der Völker untergraben.
Kurz gesagt: Wer raucht, der trampelt auf der eigenen Gesundheit
und der seiner Mitmenschen herum. Die Krankenkassen müßten
sich weigern, die Kosten für Raucherschäden zu übernehmen
aber da wird ja selbst geraucht!
Raucher haben nach ihrem Ableben
ganz besonders zu leiden! - Das betrifft überhaupt alle Laster!
Der Raucher ist ein Süchtiger, denn auch das Nikotin ist
ein Suchtgift. Da aber der Geist im Jenseits von dieser Sucht
nicht so leicht loskommt, muß er allerdings leiden und keiner
kann ihm dabei helfen.
Wissenschaftler behaupten, daß das Rauchen stimuliert, man
wird ruhiger und kann besser überlegen. Doch was ist mit
dem Raucherbein und Lungenkrebs? Wir kennen kaum einen Menschen,
der vollkommen gesund ist.
Gewiß, das Rauchen regt an und beschleunigt den Kreislauf.
Das Rauchen beeinflußt tatsächlich für einen Augenblick
die Gedankentätigkeit, aber dafür muß der Raucher
einen ungewöhnlich hohen Preis zahlen. Die Rechnung wird
ihm erst später präsentiert. Die Stimulation wird immer
kurzfristiger, so daß schließlich eine Zigarette nach
der anderen geraucht wird, bis der totale Zusammenbruch kommt.
Die werdende Mutter schädigt
durch das Rauchen auch das ungeborene Kind, weil der Kreislauf
nicht mehr stimmt. Diese Kinder sind zu bedauern, sie sind anfällig
für Nervenkrankheiten, für Schwachsinn und für
Kreislaufkrankheiten. Durch das Rauchen schafft der Mensch in
seinem materiellen Körper alle Voraussetzungen zu einer Zellenmutation,
die bereits zum festen Naturgesetz geworden ist.
Mithin werden die Nachkommen
der Raucher mehr krebsgefährdeter sein, als ihre Erzeuger!
Der Fehler beim Rauchen liegt besonders daran, daß die Zigarren
und Zigaretten bis zum Schluß aufgeraucht werden. So lange
eine Zigarette nur halb aufgeraucht wird, wirkt sie nicht ganz
so schädlich. Leider wird nicht zur Anregung oder Beruhigung
geraucht, sondern es artet zur Leidenschaft und zum Laster aus.
Die Willenskraft wird geschwächt, der Charakter wird ebenfalls
betroffen und die Seele negativ umgepolt. Um das Laster erfolgreich
bekämpfen zu können, muß in erster Linie der Wille
zum POSITIVEN vorhanden sein. Meistens hat sich aber der Charakter
schon zum Negativen entwickelt.
Aber der Mensch findet immer
wieder faule Ausreden, die seine Laster beschönigen sollen.
Auch die Raucher wollen nicht zugeben, wie labil sie sind, lieber
gehen sie zugrunde, als zuzugeben, daß sie Opfer ihrer Laster
und Sünden sind. Die Rücksichtslosigkeit geht so weit,
daß sie Nichtrauchern ihre Qualen einfach aufzwingen. Doch
das Einatmen vom Rauch von anderen Menschen ist ebenso gefährlich!
Man sollte die Vernunft walten
lassen und nicht mehr rauchen. Es bleibt einem sehr viel Negatives
erspart!
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