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Der Tod und somit das Sterben, ist für den Menschen immer noch das düsterste Kapitel in seinem Leben. Die Angst nach dem Tode in ein Nichts zu versinken, keine Gefühle mehr zu spüren, empfindet wohl jeder Mensch in seinem Inneren. Der Tod kann sich schließlich in verschiedenster Form vollziehen, schmerzhaft nach langer Krankheit, in Angst, spontan, aber auch friedvoll. Leider möchte der Mensch zeitlebens den Tod als bösen Sensenmann weit von sich schieben, als wenn er mit ihm nichts zu tun haben wolle. Doch er weiß, dass er ihm nicht entkommen kann. Sicherlich hat der Tod etwas Unnahbares, ja sogar ein Stück Furchtsames an sich, wenn ein geliebter Mensch stirbt und eine unendliche Leere entsteht. Für mich persönlich ist der Tod eines Kindes immer noch das schlimmste Erlebnis, weil es dann gerade einen jungen Menschen trifft. Aber, unser Denken und Handeln beim Tod eines Menschen ist anerzogen und wird sich nur durch intensives Studium des Vorganges beim Sterben ändern können. Die meisten Menschen haben vor dem Tode eine riesengroße Angst, weil sie keinerlei Erinnerungen an Ihre vorgeburtliche Existenz haben. Sie meinen das Leben ist mit dem Tode abgeschlossen und danach beginnt die Erinnerungslosigkeit. Das ist ein Fehler!!
Leider wird nicht an eine unsterbliche Seele geglaubt, frei nach dem Motto: "Nach mir die Sündflut". Doch mit dem Tode verlassen wir unseren materiellen Körper, unsere Seele aber lebt weiter. Der Tod ist für den Menschen immer ein unangenehmer Gedanke gewesen, der so weit wie möglich verdrängt werden muss. Eigenartigerweise scheint der Gedanke, dass nach dem Tode alles aus ist angenehmer zu sein, als die Tatsache, dass es keinen Tod gibt, sondern ein ewiges Leben.
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Was geschieht beim Sterben? |
Der Tod oder besser gesagt der Übergang der Seele ins Jenseits, vollzieht sich vollkommen schmerzfrei. Zum eigentlichen Sterbevorgang ist zu sagen, dass sich der Sterbeprozess danach richtet, ob sich eine Seele von ihrem materiellen Körper trennen kann. Ich gebe zu bedenken, dass Atheisten oder sehr materiell denkende Menschen größere Schwierigkeiten haben ihren Körper zu verlassen, als Menschen die sich schon mit der Tatsache eines Lebens nach dem Tode, zu Lebzeiten vertraut gemacht haben. Nachdem alle Organe und das Nervensystem ihre Funktion eingestellt haben, tritt ein Kältezustand im Körper auf, der aber im Allgemeinen rasch vorbei geht. Durch das Herzzentrum verlässt die Seele abschließend ihren materiellen Körper und gleitet durch den Lichttunnel in ihre zugeordnete Sphäre.
Durch die zahlreichen Berichte über die Nahtoderlebnisse müsste eigentlich jedem aufgeschlossenen Menschen genug Einblick verschafft worden sein, sich umfassend ein Bild über das Sterben im allgemeinen zu machen. Ich möchte in diesem Zusammenhang ein Zitat der bekannten Sterbeforscherin Dr. Elisabeth-Kübler Ross über den Tod zitieren:
Die Wahrheit über den Tod. Im Tod gibt es weder Schmerz, Furcht und Angst noch Unruhe und Sorge.
Die Kritik der Wissenschaften, bei den Nahtoderlebnissen handelt es sich lediglich um eine Vortäuschung des Gehirns, weil der Körper im Sterbeprozess das Glücksbringerhormon "Endorphin" freisetzt und dadurch Halluzinationen eines schönen Sterbevorganges vortäuschen, ist schon mehrfach widerlegt worden. Nachfolgend ein Bericht von Dr. Kübler-Ross:
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Ein blinder Telefonist aus New York, der bei einem Unfall schwer verunglückte, verstarb und der behandelnde Arzt stellte den Tod fest. Auf dem Transport in die Leichenhalle begann das Herz des Blinden jedoch wieder zu schlagen. Er erwachte aus tiefer Bewusstlosigkeit und schilderte den Ärzten im Krankenhaus seine Nahtoderlebnisse. Der Blinde hatte zum ersten Mal in seinem Leben etwas gesehen, konnte Blumen, Bäume, sogar die Kleidung der Menschen, die sich um die Unfallopfer bemüht hatten, und sogar die Krawatte eines Arztes in allen Einzelheiten beschreiben.
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Die Tatsache, dass der Mann blind geboren wurde und zuvor nie das geringste sehen können, untermauert die Richtigkeit des Erlebnis "Nahtod". Wir sollten den Tod nicht mehr als düsteren Sensenmann ansehen. Obwohl ich mir vollkommen bewusst bin, was für Schmerzen der Heimgang eines geliebten Menschen bereitet. Wir sollten uns bemühen den Tod nicht als Ende anzusehen, sondern als einen neuen Anfang, als eine Möglichkeit der Erneuerung. Detaillierte Aussagen zum Sterbeprozess und zum Mysterium Tod und Sterben kannst Du im folgenden Protokoll der Psychowissenschaften nachlesen.

Der Tod setzt keine Grenzen
Wir sind aber so gefesselt von dem Wort TOD, dass viele für die Wahrheit nur sehr schwer erreichbar sind. Warum klammert sich der Mensch an eine Vorstellung, dass nach dem Tode alles Aus und vorbei sein soll? Die Antwort ist leider sehr einfach gegeben, weil wir Menschen von Kindheit an zu Hause, in den Kindergärten, in den Schulen usw. eine falsche Erziehung genießen, die da sagt: Nach dem Tod ist alles Aus und vorbei! Welches Elternhaus beschreibt seinen Kindern den wahren Grund seines Lebens hier auf der Erde? Wer erzieht seine Kinder hin zur Wahrheit, dass sie erkennen können, dass alle Menschen auf dieser Welt zusammengehören und alles eins ist? Dies alles ist nur zu ändern, wenn Eltern ihren Kindern vorleben, dass es keinen Tod gibt und dieses Wort aus dem Lexikon streichen. Aber leider ist es in den meisten Fällen so, dass auch die Eltern durch ihre falsche Erziehung, nicht über ein Weiterleben nach dem Tode bescheid wissen.
Mit kleinen Schritten in diese Richtung können wir erreichen, ein Verständnis dafür aufzubauen, dass der Mensch eine Seele hat und nach dem Tode nur seinen materiellen Körper, hier zurück lässt. Leider stelle ich immer wieder fest, dass sehr viele Menschen erschüttert sind, wenn sie das Wort Tod hören, wenn sie einen Sterbefall in der Familie oder dem näheren Bekanntenkreis erleben müssen. Natürlich, und ich möchte das hier auch nicht von der Hand weisen, schmerzt dieser Tod und macht uns unsagbar traurig, weil der geliebte Partner, das Kind, oder der Freund nicht mehr da ist, nicht mehr materiell greifbar ist. Trotzdem, nach einer Zeit der Trauer, die jedem Hinterbliebenen selbstverständlich zusteht, sollte man den Kopf wieder aufrichten und sich klar machen, dass der Verstorbene nur dorthin vorausgegangen ist, von wo wir alle einmal gekommen sind und auch wieder zurückkehren werden.
Was geschieht mit der Seele nach dem Übergang?
Nach dem Übergang ins Geistige Reich, wird jeder Mensch ausnahmslos mit seinem vergangenen Leben konfrontiert, in dem er sein Leben wie in einem Film, als sogenannter Betrachter beobachtet und selber urteilt. Niemand wird gerichtet oder wegen irgendeinem Fehlverhalten verurteilt. Der persönliche Schutzpatron, der uns begleitet hat, steht uns auch dabei zur Seite. Die eigene Beurteilungen des Verhaltens im irdischen Leben lassen die Seele, wenn sie große Fehler gemacht hat, eine Art von Hölle durchstreiten, weil sie begreift, ihren Auftrag nicht erfüllt zu haben. Der Seele werden durch die Erweiterung ihrer Sinne, auch schon ihre vorher gelebten Leben klar begreiflich sein.
Nach dem körperlichen Tode findet sich die Seele schnell in der Sphäre wieder die sie nach ihrem Entwicklungsstand erreicht hat. Eine schlechte Seele wird also nie mit einer guten Seele zusammen in einer Sphäre verweilen. Je, nachdem wie der Tod verlaufen ist, kommt die Seele dann schnell zu Bewusstsein und behält alle seine Sinne, ja sie sind sicherlich noch empfindlicher geworden als auf der Erde.
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Natürlich werden die Seelen in der Geistigen Welt unterstützt und weiter geschult von ihren Geistlehrern. Die Seelen werden lernen müssen, dass nur ein Weg der Richtige sein wird, nämlich der Weg des Guten. Leider sind viele Seelen noch in der Anfangszeit im Geistigen Reich behaftet mit irdischen Fehlern, wie Neid, Hass und Wut. Sie ärgern sich über ihre Mitmenschen, die ihnen im irdischen Leben unrecht getan haben. Hier ist Geduld angebracht, bis die Seelen verzeihen lernen. Dies ist von großer Wichtigkeit, denn die Seele muss den ehrlichen Willen besitzen, sich den Belehrungen nicht zu widersetzen.
Jeder Seele wird im Jenseits die Hand gereicht, keine Seele bleibt alleine! Obwohl sehr viele Seelen über Jahre hinweg in geistiger Dunkelheit verharren und Ihren Zustand nicht erkennen können oder wollen, ist die geistige Welt stets um Erkenntnis bemüht. |
Hierzu eine Durchgabe aus den Sphären des Lichts.
Frage : Wir können nicht begreifen, dass es Jenseitige geben soll, die ihren Zustand wiederum nicht begreifen. Sie müssen doch merken, dass sie sich mit den Menschen in der Materie nicht verständigen können. Kannst Du uns das erklären?
ARGUN : Es gibt Seelen, die jahrelang ohne diese Erkenntnis herumstreichen. Sie finden jedoch viele Gleichgesinnte, mit denen sie zusammen sympathisieren und leben. Andere erkennen ihren Zustand sofort und kommen viel schneller in die besseren Sphären.
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Nachfolgens ein Link zum Menetekelprotokoll Über die Seelen. |
Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass sich jeder Mensch schon zu Lebzeiten über das Mysterium Tod und Sterben informiert und den grauen Schleier, der uns in dieser Hinsicht umgibt, lüftet. Hierzu sind mir die Belehrungen der Psychowissenschaften www.Psychowissenschaften.de eine unsagbare Hilfe gewesen. Die Deutlichkeit und Wahrheit der Mitteilungen, kann jedem Menschen, der dazu bereit ist Aufklärung und Hilfe bieten. |

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