Liebe Freunde des Lichtpfades, jedes
Jahr feiern wir mit Weihnachten die Geburt von Jesus Christus.
Aber wer war Jesus eigentlich wirklich? Hier ein paar Antworten
aus Psychowissenschaftlicher Sicht.
Wer war Jesus von Nazareth?
Zuerst wünsche ich Euch
allen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest, in der
Hoffnung, dass Ihr dieses Fest im Kreise Eurer Lieben verbringen
könnt. Weihnachten ist für mich ein Fest der Familie,
wo jeder dem Anderen etwas näher rücken kann. Das
Weihnachtsfest wird seit dem 4. Jahrhundert am 25. Dezember
gefeiert. Ob Jesus tatsächlich an diesem Tage geboren wurde,
ist auch heute noch ein Rätsel. Gerade das Weihnachtsfest
wird mit zahlreichen Bräuchen begangen, dazu zählt
der Weihnachtsbaum, der aus dem 18. Jahrhundert stammt und natürlich
auch die Weihnachtskrippe, die ihren Ursprung aus dem 16.Jahrhundert
hat. Die Weihnachtsgeschenke sollen an die Freude über
die Geburt Jesus erinnern und an das Geschenk, das Gott dem
Menschen damit gemacht hat. Über diese Botschaft soll der
Mensch sich auch heute noch erfreuen, denn dies ist der wahre
Sinn des Weihnachtsfestes.
Doch leider sieht die Realität
immer etwas anders aus, denn meist bestimmen Hektik und Stress
das Geschehen der Weihnachtsvorbereitungen. Ich muss sagen,
dass ich durch meinen hektischen Beruf viel von solchem Stress
erzählen kann. Eigentlich kommt man erst am heiligen Abend
etwas zur Ruhe, aber immer vor Augen, dass der erste Weihnachtstag
wieder viel Arbeit mit sich bringt.
Mir
geht es in diesem Dezember Newsletter aber mehr darum die Frage
zu stellen: "Wer war Jesus von Nazareth"?
Mit der Geburt Jesus ist der
Sohn Gottes geboren worden, der nach seinem Tode und
seiner Auferstehung, zur Rechten Gottes sitzt, so lehren es
uns die Kirchen. War Christus ein Mensch, oder war er Gott?
Warum starb Jesus am Kreuz, wenn er doch Gottes Sohn war? War
Jesus jemals verheiratet? Ist Jesus wirklich von den Toten auferstanden?
Fragen über Fragen, die von den Kirchen nicht zufriedenstellend
beantwortet werden können, weil sie von falschen Voraussetzungen
ausgehen. Über Jesus wird viel unwahres geschrieben, sogar
über Gott, weil man ihn für einen Übermenschen
hält und unmögliche Dinge von ihm verlangt.
Vielleicht werdet ihr aber
auch sagen: Sicherlich, Jesus ist der Sohn Gottes! Aber hat
Jesus wirklich existiert? Ist er wirklich "Der" für
den er gehalten wird? Viele Darstellungen sind falsch und es
muss somit vieles logisch erklärt und richtig gestellt
werden. Dies möchte ich aus Psychowissenschaftlicher Sicht
versuchen.
Hierzu eine Erklärung von
Ashtar Sheran auf folgende Frage.
Frage :
Man nimmt an, daß Christus sich als Menschensohn bezeichnet
hat. Seine Wiederkunft wird unter der Bezeichnung "Menschensohn"
angekündigt. Mit dieser Bezeichnung ist man bis heute noch
nicht klargekommen. Wie ist das zu verstehen?
ELIAS : Mit der Bezeichnung "Menschensohn"
gab Christus ganz deutlich zu verstehen, daß er Euer Bruder
ist. Das sollten die Kirchen zur Kenntnis nehmen. Christus hat
seinen Platz bei Euch. Es ist ein Dogma, daß er neben
GOTTES Thron sitzen soll. Damit ist nur zum Ausdruck gebracht,
daß er der Treuhänder Gottes ist. Nur mit der ganzen
Erdenmenschheit vereint, will er sich vor Gottes Thron zeigen.
Er will Euch alle als Kinder Gottes zurückführen.
Christus will keine Ausnahme sein, darum sagte er auch auf die
Frage: "Bist du Gottes Sohn?" - "Das sagst du!"
- und nicht: "Ich bin es." - Diese Bibelstelle ist
nämlich falsch aufgeschrieben und falsch übersetzt
worden. Die Betonung liegt auf dem Du!

Jesus hat sich also nie selber
als den Sohn Gottes ausgegeben, für die ihn die Kirchen
ausgeben. Jesus war ein Mensch wie Du und ich, aber er hatte
uns trotzdem etwas voraus, nämlich den direkten Kontakt
zu Gott Vater. Dies wird in folgender Frage/Antwort genau beantwortet.
Frage :
Christus sprach: "Ich und der Vater sind eins." Wie
sind diese Worte zu verstehen?
ARGUN :
Wir sind immer bestrebt, die reine Wahrheit zu sagen. Wir lügen
nicht mit einem Wort, denn wir wollen Euch in jeder Hinsicht
helfen. Christus hat nie gesagt: "Ich bin Euer Gott".
Aber Christus sagte sehr deutlich: "Ich und der Vater sind
eins." Nämlich in den gemeinschaftlichen Interessen,
in der Liebe und in der Sorge um die Menschheit. Jesus Christus
wollte damit ausdrücken: Wenn Ihr mich fragt, so gebe ich
Euch dieselbe Antwort, die Euch Gott der Vater geben würde.
Jesus hatte also alle Vollmachten
Gottes, in seinem Namen sprechen zu dürfen. Er wollte dem
Menschen damals wie heute, alle geistigen Wahrheiten und Belehrungen
verkünden. Er war aber niemals, wie fälschlich behauptet,
Gott selbst. Christus war ein absoluter Reräsentant Gottes,
aber nicht Gott selbst!
Wie können wir nun Jesus
Christus weiter beurteilen?
Antwort :
Christus ist der letzte der Propheten oder Lehrer, die in eure
Welt kamen. In ihm hat sich die Fülle der Macht des Geistes
in einer Form manifestiert, wie es noch nie zuvor und auch niemals
danach geschah. Weder seine Geburt noch sein Tod ist mit einem
Geheimnis verbunden. Er war ein Mensch wie jeder andere, er
kam auf eure Erde und verließ diese wieder in Übereinstimmung
mit den natürlichen Gesetzen des Grossen Geistes. Weder
vor dieser Zeit noch nach dieser wurde ein derartiges hohes
Maß an Inspiration in Eurer Welt empfangen.

Christus kam, um eine Aufgabe
zu erfüllen, um gewisse fundamentale Wahrheiten zu lehren,
die verfälscht, vernachläßigt und unter dem
Schutt von Glaubenssätzen, Ritualen, Zeremonien, Mythen
und Fabeln begraben waren. Er zog die Aufmerksamkeit derer auf
sich, die er zu belehren suchte. Nachdem er sich die Schar der
Männer, die ihm helfen konnten, ausgewählt hatte,
übte er die Gaben des Geistes aus, mit denen er befähigt
war. Er war ein Medium und benutzte diese Gaben, wie heute die
guten Medien auch.
Niemals trübten oder schwächten
sich seine Fähigkeiten ab, sie wirkten ständig im
Einklang mit allen psychischen Gesetzen. Kein Wunder wurde getan,
die natürlichen Gesetze wurden nicht aufgehoben, nicht
abgeschafft, nicht gestört. Die Demonstration seiner Gaben
erweckte die Aufmerksamkeit der Leute und davon ausgehend, lehrte
er sie die einfachen, ewigen, grundlegenden Wahrheiten des Geistes,
die seit Menschengedenken von allen inspirierten Lehrern durch
alle Jahrhunderte hindurch betont wurden.
Zur Geburt von Jesus wird von
der Kirche gelehrt, dass er durch die Jungfrau Maria geboren
wurde.
Frage :
Die Bibel sagt, daß Christus auf eine ungewöhnliche
Weise gezeugt wurde?
AREDOS :Christus
wurde gezeugt wie Moses auch, da gibt es keinen Unterschied!
Hier wird widerrum bestätigt,
dass Jesus ein Mensch war wie wir alle es auch sind. Seine Vorzüge
waren dennoch seine hohe Medialität und der schon beschriebene
direkte Kontakt zu Gott. Diesen Kontakt benötigte er um
Wunder, Heilungen und Voraussagen zu offenbaren.
Frage :
War Jesus Christus ein vollautomatisches Schreibmedium?
AREDOS :
Er war ein vielseitiges Medium. Er war hellhörig und konnte
auch medial schreiben. Das Schreiben bot ihm mehr Sicherheit.
Er holte sich die Antworten aus dem geistigen Reich, mit dem
er dauernd in Verbindung stand. Diese Bibelstelle ist eine bedeutende
Aufzeichnung, daß auch Jesus das automatische Medialschreiben
benutzte.
Dennoch ist die Person Christis
auch noch heute umstritten. Vielmals wird er als inkarnation
Gottes bezeichnet, was für mich dennoch unmöglich
ist, weil Gott sich wohl nie von einer handvoll bösartiger
Menschen ans Kreuz nageln lassen würde.
Frage :
War Christus wirklich ein Sohn Gottes?
AREDOS : Christus hat für
uns alle eine sehr große Bedeutung. Doch alle Menschen
sind göttliche Geschöpfe, die man als Gotteskinder
bezeichnen kann. Christus war ein Prophet. Zur damaligen Zeit
war er sicher der größte Prophet, das heißt,
das größte Medium -, ein absoluter Eingeweihter,
ein AdeptT von Format.
Frage : Was
ist Christus?
AREDOS :
Christus ist kein Gott, sondern er war auf Erden das beste Medium,
das heißt, der beste Kontaktler zwischen Sphären
des Geistigen Reiches und der Regionen der Erde. Seine Ausbildung,
seine Berufung und seine Belehrung erfolgte mit allen Mitteln
der geistigen, das heißt, medialen Verständigung.
Christus bildete den
ersten brauchbaren spirituellen Zirkel und bildete seine Jünger
zu Medien aus!
Somit war Christus
ein bedeutender Mittler zwischen der Majestät des Alls,
nämlich Gott und den Menschen. Doch niemals kann Christus
einem Menschen etwas verzeihen, sondern nur ein Fürsprecher
sein. Er kann (in dieser Hinsicht) niemals Gott vertreten! Auch
für ihn ist das Himmelsgesetz bindend. - Durch den Kirchenglauben
verlassen sich viele Menschen auf ein Wunder, das nie geschehen
kann.
Ich glaube,
wenn wir die hier eingefügten Durchsagen aus der Geistigen
Welt richtig in uns aufnehmen, kommen wir Gott und somit Jesus
viel näher. Das Weihnachtsfest, so wünsche ich es
Euch allen, sollte in Harmonie und Freude verbracht werden.
Hierzu noch
eine Durchsage.
ARON :
Dazu möchten wir sagen, daß die Menschen sich eine
Last und Bürde auferlegen, die nicht im Sinne dieses Weihnachtsfestes
ist. Weihnachten ist das Fest der Besinnung und der Freude darüber,
daß Jesus Christus hier auf Eure Erde gekommen ist, um
Euch die Worte des Schöpfers zu bringen. Ihr verdrängt
die wahre Begebenheit des Weihnachtsfestes. Ihr laß Euch
von dem Strudel und den kommerziellen Anbietern überrollen.
Schneidet diesen zwanghaften Zopf ab! Bleibt bei Euch und achtet
auf Euch, was Euch gut tut, was Euch von dem reinen körperlichen
Glücksgefühl am nächsten kommt. Laßt Euch
nicht mitreißen durch die Medien und was angepriesen wird.
Dieses saugt Eure göttliche Energie ab. Betretet eine Großstadt,
betretet die überhitzten und überfüllten Kaufhäuser
und Ihr werdet nach Stunden merken, daß es Euch nicht
gut geht.
Die Hektik, die Eure Schwingungen
durcheinander bringen, führen Euch weg von dem wahren Weg
des Weihnachtsfestes. Beachtet, daß Ihr ein göttliches
Wesen seid, dass dankbar sein sollte für das, was Jesus
Christus Euch hier auf Erden mitgebracht hat.

Frohe Weihnachten
und eine gutes und gesundes Neues Jahr 2005,
wünscht
Euch allen Hermann
