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Liebe Freunde des Lichtpfades,
um ehrlich zu sein, bei diesem schwierigen Thema habe ich lange
gezweifelt, ob ich es Online setzen soll, um es in einem Newsletter
zu veröffentlichen. Dennoch bin ich nach einiger Zeit der
Überlegung zu dem Entschluss gekommen, mich doch mit diesem
Thema zu beschäftigen, weil es meiner Meinung nach so wichtig
ist, mehr darüber zu wissen. Kinder sind die Garantie für
unsere Zukunft, denn was wäre eine Welt ohne Kinder?
Kinder sind unsere Schutzbefohlenen, weil sie unserer, der Hilfe
der Erwachsenen, bedürfen. Doch wie ernst nehmen wir Erwachsenen
heute die Erziehung unserer Kinder überhaupt? Allzu oft wird
weggeschaut, wenn Probleme auftauchen, man sieht nicht hin, wenn
Kinderherzen schreien! Unsere heutige Gesellschaft geht mit der
Ware Sexualität so freizügig um, dass schon kleine Kinder
genauestens Bescheid wissen. Da gibt es kein Schlüßelloch
gucken mehr um einen Blick des Unbekannten zu erhaschen. Sexualität,
egal in welcher Form ist überall zu haben und die Tabugrenzen
sind kaum noch zu erkennen. Schalte ich den Fernseher ein, habe
ich gute Chancen auf vielen Kanälen diverse Sexangebote per
Handy zum Vergleich angeboten zu bekommen. Sexualität gehört
zum Leben, dass wissen alle, und Kinder sollten auch früh
genug in einer verantwortlichen Erziehung das Rüstzeug mitbekommen,
damit positiv umzugehen.
Es geht mir aber in diesem Newsletter nicht um
die Moral, das muss nun jeder Erwachsene für sich selbst
entscheiden, nein dieser Newsletter befasst sich mit dem Schlimmsten
was einem Kind zustossen kann, nämlich dem sexuellen
Missbrauch von Kindern durch ihre Mitmenschen.
Die sogenannten Täter findet
man in allen Gesellschaftsschichten und oft sind es sogar diejenigen,
von denen man es nie erwartet hätte. Oft wird weggeschaut,
wenn Fälle bekannt werden, oder aber die Aussagen des betroffenen
Kindes werden in die Welt der Phantasterei geschoben, aus Angst
vor der WIRKLICHKEIT. Das was den Kinder an seelischen Schäden
durch sexuellen Missbrauch angetan wird in kaum zu glauben. Kaum
einer weiß wirklich wieviel Kinder Tag für Tag ihrer
sexuellen Würde beraubt werden. Im Internet befinden sich
kompetente HPs die sich detailliert mit dem Missbrauch von Kindern
auseinander setzen. Die Zeit der Aufklärung ist da.
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Auf der Homepage
www.missbraucht.de werden genaueste Fakten und Gedanken zum Thema "Missbrauch
von Kindern" veröffentlicht. Leider ist es so, dass
nicht nur eine handvoll Kinder vom sexuellen Missbrauch betroffen
sind, die Zahl ist viel höher als allgemein angenommen.
Die Täter, wenn gleich
sie auch selber Opfer ihrer Veranlagung sind, kommen aus allen
gesellschaftlichen Schichten. |
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Zitiert aus der Homepage
www.welche-rechte.de
Wissenschaftliche
Untersuchungen in Deutschland zeigen, dass etwa jedes 3./4.
Mädchen und jeder 7./8. Junge sexuell missbraucht wird.
Bei Kindern mit Behinderungen sind es schon rund die Hälfte.
Unterschiedlichen Einschätzungen von Experten zufolge,
werden in Deutschland jährlich bis zu 300.000 Kinder
sexuell missbraucht! Wenn man die Dunkelziffer berücksichtigt,
sind es weit mehr!
Von
den zur Anzeige gebrachten Fällen führen etwa
10% zu einer Hauptverhandlung. Davon führen wiederum
10% zu einer Verurteilung. Wiederum 10% von den Verurteilten
erhalten als Strafe Freiheitsentzug, die restlichen 90%
werden nur mit einer Geld- oder Bewährungsstrafe belegt!
An Hand
solcher Zahlen und den ausführlich
aufgelistetet Fakten, Daten und Zahlen kann man das Ausmaß
des sexuellen Missbrauchs erkennen. Meiner Ansicht nach
kann die Arbeit der Verantwortlichen auf dieser HP nicht
genug unterstützt werden!
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Diese Homepage www.kinderschreie.de möchte ich besonders empfehlen, weil sie von Herzen
kommt. Die Autorin dieser HP hat selber das Schicksal eines Missbrauches als Kind erleben müssen und weiß die Gefühle hier einfühlsam zu schildern. Ich kann der Autorin nur beipflichten, wenn auch nur ein Kind durch das lesen dieser Seiten von einem Missbrauch geschützt werden kann, es ein Erfolg ist. Kinder sind unsere Zukunft, Kinder bedürfen aber vor allem unserer Hilfe und Unterstützung! |
Meiner
Meinung nach fängt der Schutz der Kinder schon dort an,
wo Gewalt ausgeübt wird. Egal ob es mit Schlägen
im Kleinem anfängt. Auch hier muss sofort Einhalt
geboten werden! Bedenkt man, dass die Täterschaft zu
90% aus der nahen Umgebung kommt, muss jedem klar sein, wo
der Gefahrenbereich liegt. Vom sexuellen Missbrauch betroffen
sind Kinder aller Altersgruppen. Der Anteil der Kinder, die
im Vorschulalter missbraucht werden, liegt zwischen 8-14%.
Das Durchschnittsalter der missbrauchten Kinder liegt ungefähr
bei 11 Jahren. In Österreich werden jährlich rund
700 Sexualdelikte an unter 14-jährigen zur Anzeige gebracht.
Betroffen sind vor allem Kinder aus Familien, die verschiedene
Belastungsmerkmale, wie Alkohol- oder Drogenmissbrauch, Gewalt
oder auch Vernachlässigung, aufweisen. Daraus leitet
sich die Strategie potentieller Täter ab, sich vor allem
in das Vertrauen von Kindern einzuschleichen, die in ihrer Familie
wenig Schutz und Fürsorge erfahren. Sexuelle Gewalt ist
deshalb für viele Kinder ein alltägliches Problem.
Die Dunkelziffer der nicht registrierten Missbrauchsfälle
wird wohl enorm hoch sein, weil Scham, Angst, und Hilflosigkeit
ein ständiger Begleiter sind. Folgedessen entwickeln
sich dann daraus zunehmend psyschiche Krankheiten und Suizide. |
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Natürlich
gehört die Sexualität wie schon erwähnt zum
Leben, aber leider hat sie heute einen Stellenwert der ihr
nicht zusteht. Hier ein kleiner Auszug aus den Psychowissenschaften.
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Die
Sexualität des Menschen
Schon der Psychologe
Freud hat sich mit der Sexualität des Menschen befaßt.
Er stellte fest, daß die Sexualität einen enormen
Einfluß auf das gesamte Seelenleben des Menschen ausübt.
Was Freud und andere Psychologen aber nicht genügend
beachtet haben, ist die Tatsache, daß ein Geschlechtsverkehr
ebenfalls einen enormen Einfluß auf den Verstand des
Menschen ausübt.
Je mehr die Sexualität
in den Vordergrund tritt, desto mehr geht diese Kraft zu
Lasten des Geistes!
Geisteswissenschaftler sind dieser Tatsache schon nähergekommen.
Viele dieser Forscher haben bereits darauf hingewiesen.
Die Sexualkraft des Menschen ist selbstverständlich
mit der Kraft der LIEBE verbunden.
Wenn mit der Sexualkraft Mißbrauch getrieben wird,
so wird auch die LIEBESFÄHIGKEIT des Menschen herabgesetzt!
Diese Erscheinung tritt heute bereits offen zutage. Geisteskranke
zeigen fast immer alle Symptome gesteigerter Sexualität
und sogar völlig unkontrolliert. Die heutige Jugendentwicklung
zeigt ebenfalls ein erschreckendes Bild. Man spricht von
einer "Frühreife"! In Wirklichkeit zeigen
diese Jugendlichen eher eine Unreife, als daß man
sie als sexualreif bezeichnen könnte. Ihre Triebhaftigkeit
ist unkontrolliert, das heißt, sie wird nicht durch
die Logik, bzw. durch den Verstand überwacht. Selbstverständlich
geht auch diese Steigerung zu Lasten eines gesunden Verstandes.
Die Verhaltensweise der Jugendlichen, auch wenn es sich
um Studenten handelt, beweist eindeutig, daß wir es
mit einer sexuellen Fehlentwicklung zu tun haben.
In dieser Hinsicht sind jedoch die Erwachsenen unbedingt
mitschuldig:
Statt die Jugend zu
führen und richtig aufzuklären, bietet man ihr
überall Sex zum täglichen Zeitvertreib an.
Es gibt kaum eine Tageszeitung, noch ein Fernsehunternehmen,
das diesen verderblichen Rummel nicht mitmacht. Es gibt
keine öffentliche Kontrolle über das Übermaß
an aufdringlicher und negativer Sexualität. Man kann
also niemals erwarten, daß die Jugend eine geistige
Reife zeigt, wenn diese dafür erforderliche Kraft,
also die Geisteskraft, sexuell verbraucht wird. - Es ist
wie bei einer Autobatterie: richtig angewandt bleibt die
Kraft lange erhalten, doch man kann ihre Energie durch Mißbrauch
augenblicklich verbrauchen.
Je mehr die Verantwortungslosigkeit der Führungsschichten
dem Sexrummel Raum gibt, desto mehr wird der Geistlosigkeit
der Jugend Vorschub geleistet!
Es hat sich erwiesen, daß wirkliche Geistesgrößen
ihre Sexualität in den Hintergrund gestellt haben,
weil diese Kraft, statt über die Drüsen, über
das Hirn zum Verbrauch geleitet wird. Bei den Jugendlichen,
aber auch bei vielen Erwachsenen, wird die Sexualenergie
derart übertrieben an die Drüsen abgegeben, daß
der Verstand des Menschen fast leer ausgeht.
Es handelt sich nicht allein um ein medizinisches Problem,
das mit den Nerven etwas zu tun hat, sondern hier geht es
um die geistige Entwicklung des Menschen. Hier versagt das
Verantwortungsgefühl erwachsener Menschen, denen selbst
jede höhere ERKENNTNIS fehlt.
Die Sexsteigerung um
des Geldverdienens Willen ist eine der gefährlichsten
Fehlentwicklungen dieser Zeit. Hier muß unbedingt
Einhalt geboten werden, wenn die Menschheit nicht weiter
ins Negative abgleiten soll.
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Signale und Folgen eines sexuellen Missbrauchs
In der Häufigkeit der Fälle ist es so, dass die betroffenen Kinder nicht über ihren Missbrauch reden. Es kommen trotzdem vermehrt Hinweise die uns Aufhorchen lassen müssen!
Kinder erzählen den Personen die sie sich anvertrauen können, wie Eltern, Lehren usw. versteckte Einzelheiten ihres Traumas, jedoch sehr zaghaft, weil sie sich nicht sicher sind, das Geschehene richtig auszudrücken. Oftmals kommt es vor, dass Kinder durch aggressives Verhalten in der Familie, dem Freundeskreis oder der Schule auffallen und keiner weiß so recht damit umzugehen. Hier muss gerade der Erwachsene in der Lage sein, die Situation richtig abzuwägen und die treffende Entscheidung zu wählen, was getan werden muss. Für die Mehrheit von uns sicherlich kein einfaches Vorgehen, denn wer hat schon genügend Erfahrung damit? Es gibt aber bei richtiger Information genügend lehrreiches Material, um zu Erkenntnissen im Missbrauch von Kindern zu gelangen.
Ich möchte wirklich nicht den Eindruck entstehen lassen auf diesem Gebiete klug zu sein, nein mir würde es bei solch’ einer Situation wohl genau so ergehen wie den meisten Menschen, denn man steht doch oft sehr hilflos da.
Wichtig ist meiner Ansicht nach die richtige Familienpflege, damit über solche Fälle mit den Kindern offen geredet werden kann. Wir wollen doch alle, dass unsere Kinder eine glückliche Kindheit erleben. Kinder müssen rechtzeitig aufgeklärt sein, um selbst Hilfemaßnahmen zu vollziehen, wenn Gefahr droht. Doch was ist mit den Kleinsten? Was ist mit den Kindern, die sich nicht wehren können, weil sie behindert sind?
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Wir sollten uns bemühen unsere Kinder dahingehend zu erziehen, aufgeschlossene, selbstsichere Kinder zu werden, damit sie selbständig Gefahren eines Missbrauches erkennen können. Hinzu kommt, Kinder brauchen eine Vertrauensperson und das sollten immer die Eltern sein. Die Eltern können ihren Kindern ein Leuchtturm sein, im Wirrwarr der heutigen Gesellschaft. Dieses Vertrauen, muss sich auch ein Erwachsener verdienen, denn Vertrauen ist ein Eckpfeiler in der Erziehung und dem Miteinander in der Familie. Die bisherige Prävention, macht Kinder nur unsicher und so zum idealen Opfer! Alte WARNUNGEN, seien sie auch noch so gut gemeint, wie "Nimm keine Schokolade von fremden Männern, sei vor dem Dunkelwerden zu Hause, öffne nicht die Türe usw. verstärken nur die Angst im Kinde und machen sie zusätzlich unsicher. Prävention muss stark machen und zudem dem Kind Selbstsicherheit vermitteln, dass Kind muss genau wissen worum es geht. Auch wenn die Angst um die Sicherheit des eigenen Kindes vordergründig ist, sollten wir unsere Kinder dahingehend erziehen keine Angst zu empfinden, denn nur das Wissen um ihre eigene Stärken macht sie stark.
Liebe Newsletterleser, ich weiß dass ich durch diesen Newsletter nichts ungeschehen machen kann, ja mit Sicherheit nicht Großes bewirke, ich habe aber trotzdem die Hoffnung, dass es vielleicht möglich ist, dass alle die Augen offen halten für die Kleinsten.
Hermann
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