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Liebe Leser des Lichtpfad - Newsletters |
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Der Tod ist wohl das ergreifenste Ereignis das einem Menschen im Leben begegnet. Stirbt ein Mensch, egal ob es die Familie, den Freundes oder den Bekanntenkreis betrifft, ist die Trauer groß. Sogar der eigene Tod steht einem selber immer vor Augen, denn der Tod trifft alle. Oftmals wird der Tod als grausamer Sensenmann, so wie in diesem Newsletter angeführt dargestellt, oftmals können wir aber auch von wunderbaren Nahtoderfahrungen lesen und hören, die den Tod als ein wundervolles Erlebnis schildern.
Viele Menschen fürchten sich vor dem Tod, denn wer weiß schon so genau was wirklich passiert, wenn wir sterben. Viele Menschen leiden dementsprechend unter Panik und Angstzuständen, die nicht zu ignorieren sind.
Gewiss soll dieser Newsletter ein wenig wachrütteln, aber mein Wunsch wäre es, wenn wir den Tod einmal von seinen vielen Seiten her beleuchten. Nicht der Tod an sich macht den meisten Menschen Angst, sondern vielmehr die Umstände, die dazu führen können. Der Tod eines Lebenspartners, Kindes oder eines Freundes können auch die Familienangehörigen in eine Situation versetzen, deren Verarbeitung die Grenzen der Belastbarkeit der Familienangehörigen überschreitet. |
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Krankheit, Unfälle, Selbstmord sogar Gewaltverbrechen können zu einem schnellen Tode führen, vor dem keiner von uns sicher ist. Nicht immer tritt der Idealfall ein, dass der Tod im Schlaf oder sehr ruhig eintritt. Ich möchte an dieser Stelle an die Schauspielerin Brigitte Mira erinnern, die noch kurz vor ihrem Tod ein Interview gab, in dem sie sagte, dass auch sie Angst vor dem Tode hat. Im Alter von 94 hatte auch sie eine unbeschreibliche Angst vor dem Tode, den sie als eine schreckliche Vorstellung beschrieb.
So kurz vor dem Übergang ins geistige Reich, fragt sich der Mensch, was wohl nach dem Tode auf ihn zukommen wird. Stimmen die Prophezeiungen der Kirchen oder sind die vielen Berichte der Jenseitsforscher und Parapsychologen der Wahrheit näher? Wie auch immer, der Tod hat in unserer Gesellschaft immer noch den miesen Geruch eines Sensenmannes der alles wegnimmt, was einem lieb und teuer ist. |
| Der Tod schlägt erbarmungslos überall zu und hinterlässt sehr oft verstörte Menschen zurück, die mit seiner Anwesenheit nichts anfangen können. Unübersehbare Trauer die nicht so ohne Weiteres verarbeitet werden kann, strömt dann in eine Familie, eine Partnerschaft, einer Freundschaft hinein und oftmals reagieren die Betroffenen haltlos und orientierungslos. Hier mit guten Worten von einem Weiterleben nach dem Tode Trost zu spenden, versickert oftmals wie ein Wassertropfen in der Wüste. Der Tod stürzt einen in eine tiefe Verzweiflung, vor die jeder von uns Angst hat, auch die, die an ein Leben nach dem Tode glauben. Schmerzen, die niemals aufhören werden, sind allzu oft das Ergebnis eines Zustandes der Unwissenheit, was der Tod eigentlich ist. Die Realität ist, dass sich die Hinterbliebenen nur zu oft zurückziehen, ja sich sogar für ihre Trauer schämen, weil der Tod so einsam macht. Bei dem Verlust eines Kindes dauert es manchmal viele Jahre, bis die Eltern spüren können, dass das Leben dennoch weiter geht, auch wenn es noch so schwer sein mag. Vergessen, kann man jemals vergessen, was man einmal besessen hat? Die Friedhöfe sprechen eine klare Sprache der Hoffnungslosigkeit über den Verlust eines lieben Menschen. Nichts und niemand kann einem in einer solchen Situation Trost spenden, auch nicht die Worte eines Pfarrers. |
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Schließlich haben unsere Kirchen ein Großteil daran schuld, dass der Tod in unserer heutigen Gesellschaft nur die Stelle des schwarzen Mannes einnimmt, der gnadenlos seine Kreise zieht und vor nichts halt macht. So ist es auch richtig, dass jeder Mensch anders trauert. Das gilt für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Denn wer bereitet sich schon auf seinen Eigenen oder den Tod eines anderen vor, wenn er denn nicht unmittelbar absehbar ist? So ist es oftmals der Fall, dass der Tod, einen wie ein Hammerschlag trifft und man jede Fassung verliert. Sieht man sich im Internet einmal in speziellen Foren um, wo z. B. Eltern ein Kind verloren haben, kann man erahnen, was in den Eltern vorgeht. Aber können wir das wirklich? Sicherlich trauern wir mit den Eltern, aber kann man diesen Tod wirklich nachvollziehen? Nein, ich glaube nicht, kein Mensch kann den für mich härtesten Tod, den Tod eines Kindes, nachvollziehen, wenn er ihn dann nicht selbst erlebt hat. Unzählige Fragen und Anklagen sind dann der einzigste Ausweg dem Herzen wieder Luft zu machen. Gott, warum ausgerechnet mein Kind, Gott warum gerade meine Frau oder mein Mann. Wo war der Schutzengel, der mein Kind beschützen sollte als der furchtbare Unfall passierte, warum bekommt mein Kind solch eine schwere Krankheit? Ich könnte den Katalog von Anschuldigungen gegen Gott und die Welt ohne große Anstrengungen fortsetzen und ich bin mir sicher, jeder wird das verstehen! |
Wie kann man sich nun davor schützen Angst vor dem Tode zu haben, ist das überhaupt möglich? Viele Menschen, auch ich zähle darunter, können nicht akzeptieren, dass der Tod, dass Ende sein soll. Zuviel deutet darauf hin, dass es nach dem physischen Tode in irgendeiner Form weitergeht. Wenn man sich lange mit dem Sterben und dem Tod befasst hat, weiß man das, doch was mich persönlich beschäftigt, ist die Frage, warum man dann dennoch Angst vor dem Tod hat. Sind die Mehrzahl der Berichte richtig, die von einem Weiterleben berichten, sollte es doch möglich sein, keine Angst mehr vor dem schwarzen Mann zu haben. Besteht ein Grund bei der Angst vor dem Tode darin, dass die Seele Mensch noch allzu sehr in ihrem materiellen Körper verhafte ist, sodass er die geistigen Gesetzmäßigkeiten nicht akzeptieren kann? Der Tod kann nicht besiegt werden, aber die Angst davor. Dann frage ich mich ernsthaft, haben diejenigen die an ein Leben nach dem Tode glauben das Recht dazu, demjenigen der nicht glauben kann ihr Recht streitig zu machen an das zu glauben, was sie möchten? Bei einem Todesfall ist die Endgültigkeit das ein Mitmensch nicht mehr unter uns weilt, er also nicht mehr materiell vorhanden ist, so groß das Wut, Schuldgefühle und ein Ohnmachtgefühl Hand in Hand mit der Verzweiflung gehen. Hier keimen auch oftmals keine positiven Aussagen, die ein Leben nach dem Tode versprechen.
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Sehen wir uns jetzt einmal einige Aussagen aus den Menetekel Protokollen an, die uns helfen können, trotz allem Grausamen, was der Tod bereithält, an eine Weiterexistenz der Seele zu glauben und somit dem schwarzen Mann sein Handwerk zu legen!! |
Etwas über die Todesangst |
Es gibt verschiedene Stufen und Arten des Todes.
Der Tod ist etwas, was den Menschen erschreckt, weil er den Tod für einen endgültigen Schlußstrich hält, dem der Mensch in keiner Weise ausweichen kann. Der Mensch besinnt sich, einige Ausnahmen zuzulassen, aber nicht auf ein Leben, das vor seiner Geburt liegt. Darum glaubt er, daß er vor seiner Geburt noch nicht existiert hat. Irrtümlich ist er der Ansicht, daß der Tod seine Existenz wieder beendet - und der Zustand der gleiche ist, wie vor seiner Geburt. Hierin liegt aber der ganze Irrtum, selbst wissenschaftlicher Überlegungen.
Wenn der Mensch in seinem Leben etwas verliert, so ist damit nicht gesagt, daß er es nicht eines Tages wiederfindet. Wenn der Mensch aus guten Gründen das Sündenregister eines früheren Lebens verliert, so kann er auch dieses einmal wiederfinden, sofern er danach sucht! Was aber tun die meisten Menschen auf dieser Erde: Sie denken und handeln so, daß sie neues Unrecht zu alten hinzufügen.
Die Sündenvergebung des Herrn besteht nun darin, daß der Mensch, selbst im Jenseits, die Sünden seiner früheren Leben nicht mehr wiederfinden soll. Doch leider ist er damit nicht erlöst, weil er die Sünden seines letzten Erdenlebens (neu) mit hinüber nimmt und damit steht er wieder auf der gleichen Stufe. Er fängt wieder von neuem an und bittet meistens um ein neues Erdenleben, um diesen Bewährungsprozeß noch einmal zu versuchen.
Der Mensch glaubt aber, daß er von heute auf morgen alle seine Sünden auf einmal los ist, wenn er darum betet.
Das ist ein Irrtum!
Wenn der Mensch stirbt, so zeigen sich bei seinem Ableben sehr verschiedene Zustände, entweder er stirbt friedlich oder er leidet Todesqualen und erschreckt damit alle Zuschauer. -
Ich will Euch sagen, wie das kommt:
Der gläubige Christ weiß, daß er in einer anderen Welt weiterleben wird und fürchtet sich nicht vor einer Vernichtung seiner Existenz, weil es so etwas gar nicht gibt. Doch dazu kommt noch etwas anderes: Der gottesfürchtige, gläubige Christ löst seine Seele, das heißt, seinen Astralkörper allmählich von seinem leiblichen Körper, der für ein weiteres Leben auf der Erde nicht mehr tauglich ist. In diesem Zustand der Loslösung bekommt er aber schon eine sehr starke Verbindung mit der jenseitigen Welt. Er wird hochmedial und sieht bereits seinen Schutzengel und die lichterfüllte Schönheit der ihm zustehenden Sphäre. Zugleich singen viele, viele Seelen wunderbare Melodien, die den Empfang begleiten. Das alles macht den Sterbenden froh und glücklich, und er geht im Frieden mit Gott aus dieser Welt. - Er wird verwandelt!
Doch der ungläubige Materialist oder Bösewicht und Egoist wird im Sterben nicht minder hochmedial. Doch er sieht schwarze Geister, die ihn verhöhnen, ihm drohende Gebärden machen und scheußliche Fratzen schneiden, weil sie ihren Spaß an seiner Furcht haben und weil das Menschenquälen von jeher ihr Anliegen gewesen ist.
Der Sterbende sieht eine Sphäre, für die er sich entschieden und auch vorbereitet hat. Wie ein medialer Trunkenbold oder Rauschgiftsüchtiger sieht er die Gestalten und Schöpfungen der Hölle, während ein anständiger Christ der Nächstenliebe den Himmel bereits im Sterben sieht.
In manchen Fällen hat ein todkranker Mensch bereits einen solchen Blick ins Jenseits getan (Reanimierte Menschen), wurde dann aber wieder mit Gottes Hilfe gesund. Doch man glaubt ihren Erzählungen leider nicht und meint, daß ein Todkranker im Fieber phantasiert. -
Ich kann Euch sagen: Es ist keine Einbildung! |
Wohlan, das Sterben ist für jeden lebenden Menschen eine unheimliche Sache, weil er kaum etwas darüber weiß. Leider kümmert er sich auch nicht darum, sich Kenntnisse darüber zu verschaffen!
Nehmen wir an, der Mensch liegt im Sterben. Was vollzieht sich in dieser Situation?
Der Sterbeprozeß ist eine gewaltige Änderung im Menschen, denn die Seele ringt sich vom Körper los. Der physische Körper kann nicht mehr arbeiten. Die Organe sind lebensunfähig und der materielle Energiestrom versagt - er hört schließlich ganz auf. Da dieser Energiestrom, der kosmisch ist, auch den Herzmuskel in Tätigkeit hält, so hört auch das Herz zu schlagen auf. In diesem Zustand des Energieverlustes kämpft die Seele um das irdische Leben. Der Verbrauch an Seelenkraft ist übernormal; doch der Körper hat ebenfalls seine letzten Reserven ausgeschöpft, er zieht ebenfalls die letzte Seelenkraft aus der Seele, so restlos, daß die Seele nicht mehr arbeiten kann.
Die Seele erholt sich langsam, nachdem die Verbindung mit dem Körper aufgegeben ist. Erst jetzt gewinnt die Seele neue Energien aus dem Kosmos und hat nun nach ihrer Wiederbelebung die ganze energetische Seelenkraft für sich allein zur Verfügung, so daß sie in der Lage ist, sinnlich und bewußt völlig real zu existieren. Damit lebt die Seele sinnlich konzentrierter, aktiver, als es im physischen Körper möglich war. Der verlassene Körper war ein erheblicher Nutznießer jener Seelenkraft, die der Seele nun allein zur Verfügung steht.
Der philosophische und psychologische Irrtum besteht also darin, daß man leider annimmt, daß der leibliche Körper die Seele mit der nötigen Energie für ihre Funktionen versorge. Was die Seele betrifft, so ist sie für ihre Energie Selbstversorger; sie gibt dem Körper soviel ab wie dieser für das Meldesystem braucht. Es ist sehr wichtig zu erkennen, daß die Seele auch völlig selbständig funktionieren kann. Die körperliche Energie unterscheidet sich von der seelischen Energie.
- Der Tod schaltet also nur die körperlichen Funktionen aus, aber niemals die seelische Energie, die sich, wie bei einer Batterie, wieder auflädt.
Das erkennt man deutlich bei einer Narkose, bei der die materielle Energie im Körper nicht betroffen wird, denn die Organe arbeiten weiter. Wohl aber ist die Energie der Seele davon betroffen, die das Meldesystem zum Körper abschneidet.
Die Denkfähigkeit und das ganze Bewußtsein des Menschen ist nach der Entkörperung wesentlich gesteigert. Aus diesem Grund kann ein Jenseitiger besser riechen, besser sehen und viel besser alle seine Sinneswahrnehmungen ins Bewußtsein aufnehmen.
- Damit wird deutlich, daß der Tod kein Abschalten ist, sondern eine Zunahme aller Bewußtseinsvorgänge!
Das Sterben des Menschen hat etwas schreckhaftes, das infolge der allgemeinen Unkenntnis großen Schaden anrichtet.
- Wer um diese Dinge weiß, der lebt ruhiger und zuversichtlicher, vor allem aber ohne Furcht. Aus diesem Grunde kann er sich frei und unbeschwert entfalten. Das Wissen über Leben und Tod und vor allem über das, was folgt, ist ungeheuer wichtig. Dieses Wissen ist eine Medizin, die durch kein anderes Mittel ersetzt werden kann!
Es ist unbegreiflich, warum die Wissenschaftler an dieser Tatsache einfach vorbeigehen.
Diese wichtigen Erkenntnisse gehören zur elementaren Wissenschaft.
Sie haben sogar Vorrang vor allem anderen Wissen! |

Wenn wir uns die Aussagen aus den Menetekeln nun zu Herzen nehmen, ist es folgerichtig falsch sich Sorgen um den Tod zu machen. Doch wieso tun wir es doch immer wieder? Sicherlich wird es einige Menschen geben, die keine Sekunde daran zweifeln, dass der Tod nicht das Ende ist und aus dieser Überzeugung heraus, keine Angst vor ihm haben. Zu diesen Menschen gehöre ich durch meine jahrelangen Erfahrungen in der Transkommunikation auch, dennoch möchte ich nicht behaupten, dass mich der Tod völlig kalt lässt. Ich bin mir auch nicht sicher, dass eine solche Einstellung das Richtige wäre, denn wenn meiner Familie etwas zustoßen würde, wäre der Tod auch noch nach jahrelanger Tbst. Erfahrungen, für mich etwas Schlimmes. Natürlich, und davon bin ich auch überzeugt, könnte ich ihn mithilfe meines Wissens besser verarbeiten, aber von seiner Intensivität würde er so schnell nichts verlieren.
Weiterhin kann ich feststellen, dass der Bedarf danach, mehr über ein Leben nach dem Tode zu erfahren steigt, denn wie könnte man sonst den Anstieg der Besuche bei Jenseitsmedien erklären. Auch die Tonbandstimmen wägen sich immer größter Beliebtheit, weil hier auch eigene Erfahrungen mit dem Jenseits gemacht werden können.
(Bitte beachten!! Voraussetzung bei der Tbst. Forschung ist natürlich ein sicherer weltanschaulicher Lebensstandard)
Desweitern sind eine Vielzahl von Reinkarnationstherapeuten darauf geschult den Klienten sicher durch eine Reinkarnationstherapie zu führen, um so Ängste und eventuelle Krankheiten aus früheren Leben zu analysieren.
Bitte nicht mit diversen TV Angeboten nach dem Motto "Kurze Frage-kurze Antwort" zu verwechseln!! |
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Nach all den Erkenntnissen in diesem Newsletter ist es so, dass mit dem Tage unserer Geburt auf dieser Erde, der Tod unausweichlich feststeht. Was ist falsch gelaufen in der Entwicklung des zivisilierten Menschen, dass er immer noch an ein Ende nach dem Tod glaubt und im Gegensatz der unterentwickelte Naturmensch sehr wohl an ein Weiterleben nach dem Tode glaubt, kann es ein, dass diese Menschen, nicht verblendet durch die falschen Aussagen über den Tod, die von den Kirchen gelehrt werden, aus ihrer Intuition heraus handeln und so den Draht zur geistigen Welt weiterhin besitzen, den wir als Verstandesmenschen schon lange verloren haben? Aus zahlreichen Reinkarnationssitzungen und Nahtodeserlebnissen ist bekannt, dass die Seele nach dem physischen Tode den materiellen Körper verlässt und das ist für mich ein unumstößliches Faktum. Hier hätten die großen Kirchen viel früher handeln müssen und ihre falsche Lehre vom Leben nach dem Tode zu revidieren. |
Hier eine Frage aus den Menetekel CDs betreff der Weiterexistenz nach dem Tode |
Die Menschen sind von der Kirche her so voller Vorurteile, dass alles andere daran scheitert. Wie kann man diese Vorurteile ausrotten? |
Antwort aus der Menetekel CD 43 A . Zum hören, bitte auf den grünen Button klicken!! |
| Die Unwissenheit über die Erkenntnis des Todes ist also dafür verantwortlich, dass die Angst vor dem Tode noch nicht ausgeräumt sind. Diese Unkenntnis ist über Jahrhunderte von den Kirchen in die Köpfe der Gläubigen gelehrt worden, über die Gründe dürfen wir nur spekulieren. Die Unwissenheit über die Erkenntnis des Todes ist also dafür verantwortlich, dass die Angst vor dem Tode noch nicht ausgeräumt ist. Diese Unkenntnis ist über Jahrhunderte von den Kirchen in die Köpfe der Gläubigen gelehrt worden, über die Gründe dürfen wir nur spekulieren. Hiermit ist mein Anliegen noch nicht vom Tisch wie man mit der ureigensten Trauer, der Ängste vor dem Verlust eines lieb gewordenen Menschen umgehen können. Die Antworten aus den Menetekeln sind aufschlussreich und logisch, dennoch so denke ich, sind wir hier auf einem Läuterungsplaneten, der uns mit aller Härte die Gegensätze des physischen und geistigen Lebens demonstrieren will, damit wir in unserer Entwicklung, in der Gewissheit eines ewigen Lebens eine Entwicklung durchlaufen, die uns die Angst vor dem schwarzen Mann nehmen soll. |
Wer seine Meinung zu diesem Thema im Forum veröffentlichen möchte, kann das hier tun. |
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Hermann |
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