Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich Entnommen aus Wikipedia Botschaft vom 28.01.2025 „Erinnert ihr euch?“ „Erinnert ihr euch? Ich habe mit euch über die Zwischenzeit gesprochen. So habe ich gesagt: noch ist Winter in aller Schönheit und Trostlosigkeit zugleich. Und dann ist doch der Frühling da, der Neubeginn, das Wachsen und Gedeihen. Nun frage ich euch: ist das menschliche Leben eine Zeit zwischen dem vorherigen und nachfolgenden geistigen Leben? Also eine Zwischenzeit? Oder ist das befreite geistige Leben die Zwischenzeit zwischen zwei Inkarnationen? Auf den ersten Blick mag euch die Antwort einfach sein. Aber bedenkt: die Seele ist zuerst - also das Geistige. Sie also kommt aus einem befreiten Sein in die materielle Begrenzung. Diese Seele ist jedoch noch in einem Stadium der Entwicklung. Sie ist erst dann in der Vollkommenheit, wenn sie aufgeht in der unendlichen Liebe. Jede Seele ist aber von Beginn an ihrer Existenz schon weit entwickelt, weiter als der Mensch in seiner materiellen Form sein kann.
Bei der Schöpfung der Seele war sie dem Göttlichen so nah, so dass sie bereits in ihrer ersten Inkarnation das göttliche Wissen in sich trug. Und so bringt jede weitere Inkarnation die Seele ihrer Vollendung näher. So mag das Erdenleben für die Seele eine Zwischenzeit sein. Der Mensch aber sieht seinen Jetztzustand als das Wichtigste an. Und da ihm das Geschenk des freien Willens zuteil ward, liegt es an ihm, wie er eine Weiterentwicklung fördert oder behindert. So ist es eine Himmelsleiter, die beide Leben verbindet. So ist euer Leben mehr als eine Zwischenzeit, denn beide Leben sind fest miteinander verknüpft. Nicht das eine ohne das andere! Nicht die Sonne ohne den Mond, nicht der Tag ohne die Nacht! So ist es euch geläufig. So musst du dich nicht entscheiden, denn beide Leben sind eins. Das Ziel ist das Einswerden mit dem göttlichen Licht. So beginnt der Himmel auf Erden. Und die Himmelsleiter verbindet das Hier mit dem Dort. So beglückt es mich, mit euch zu sprechen.“ Moritz von Schwind (Medial gehört und aufgeschrieben von Annegret Rövenich)
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