Ich möchte dir ein Bild für dein Seelenleben geben(23.08.2025)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 28.08.2025 „Ich möchte dir ein Bild für dein Seelenleben geben“ „Ich möchte dir ein Bild für dein Seelenleben geben: ein Bild, das dir zu einer Ahnung verhilft. Mehr kann es nicht sein, da du ein Mensch bist und die Großartigkeit der Schöpfung nur ahnen kannst. Siehst du in deiner Vorstellung dieses wertvoll gebundene Buch? Es ist wunderschön gestaltet: ein fester Einband und viele, viele beschriftete Seiten. Es mag schon sehr alt sein. Aber es ist stabil, wie neu, es fällt nicht auseinander. Jede Seite dieses Buches erzählt eine Geschichte. Und es sind sehr unterschiedliche Geschichten. Hin und wieder sind Flecken zu erkennen. Nicht unbedingt schön anzusehen. Und in allem ist ein verbindendes Band, das alles zusammenhält und bestimmt. Dieses Buch erzählt von deinen Seeleninkarnationen. Und keine Inkarnation hat ihren Sinn ohne die andere. Es ist auf jeder Seite deine Seele, die lernt und wächst. Dein Körper ist auf jeder Seite ein neuer, der deine Seele beherbergt auf Zeit. Denn Materie wird geboren und vergeht. Dein Geist aber und deine Seele wachsen. Und keine Geschichte verliert den roten - oder sollte ich besser sagen den goldenen - Faden. Von Beginn an ist es stets die eine – deine – Seele. Es mag in diesem Buch viele Namen geben. Ein Mensch erhält als Mensch seine

Bedeutung durch seinen Namen. Im Geistigen aber hat deine Seele einen Ursprungsnamen. Wenn du zwischen den Internationen im Geistigen verweilst, erkennst du diesen Ursprungsnamen wieder. Er gibt dir das Erkennen von Daheimsein. So ist es, dass die Seele nie vergisst. So findest du in diesem Buch in unterschiedlichen Abständen lichtvolle Zeichnungen - so möchte ich es benennen – bis du wieder inkarnierst. Dein Körper ist sehr unterschiedlich gestaltet: mal Mann, mal Frau, mal als Mutation, mal schwer erkrankt. Du magst eine sogenannte multiple Persönlichkeitsstörung haben. Es kann so vieles sein. Es sind materiell bedingte Fehlentwicklungen gegeben. Die Vase zerbricht. Sie kann wieder geklebt werden. Es ist aber nie die Seele, die zerbricht. Sie ist das goldene Band, das mit dem Netz des Universalen fest verknüpft ist. Ich gebe dir ein Bild, das dir wie Wasser durch deine Finger fließt. Es ist wie ein Hauch einer Ahnung. Nicht mehr, denn du bist in diesem Augenblick ein Mensch in seiner Begrenzung.“ (Medial gehört und aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

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