Lasse mich die von der Klaviatur des Lebens erzählen(29.09.2025)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild-Chatgpt Botschaft vom 29.09.2025 “Lasse mich dir etwas von der Klaviatur des Lebens erzählen.“ Lasse mich dir etwas von der Klaviatur des Lebens erzählen. Die Tasten weiß und schwarz, mehr weiß als schwarz. Da steht das Instrument: groß und unberührt und still. So kommst du auf die Welt als unbeschriebenes Blatt – so scheint es jedenfalls. Deine Geburt ist etwas Großes. Was du aber aus deinem Leben machen wirst, sieht dir niemand an. Alles liegt still und verborgen vor uns. Aber alles ist möglich! So ist es auch mit dem Klavier. Du kannst Großartiges schaffen, wenn du dieses Instrument bespielst. Du kannst aber auch einfach in die Tasten greifen und disharmonische Klänge erzeugen. Lasse deine Finger leicht über die Tastatur gleiten ! Bring harmonische Klänge zustande! Lege deine Träume in deine Hände. Mit Übung wirst du immer besser. Du lässt dich mit deinen Emotionen hineinfallen. Ein Klavier hat die gesamte Bandbreite von Wundern für deine Musik bereit. Und mit deinem Leben ist es ebenso.

Verstehst du meinen Vergleich? Lasse vor allem das Weiß in dein Leben hinein und verstehe, dass auch das Schwarz dazugehört. Bei einem Komponisten sind keine Harmonien ohne die schwarzen Tasten möglich. Wenn du aber Schwarz mit negativen Energien verbindest, lasse es weniger in dein Leben hinein. So schwankt mein Vergleich wohl, wie eben alle Vergleiche ungenau sind. Lasse also dein Handeln nicht einem Draufschlagen auf die Tastatur gleichen. Entlocke deinem Leben die sanften, weichen Töne – mal lauter, mal leiser -. Ich war oft genug barsch mit meinen Mitmenschen – nicht die rechte Art. Mache du es besser! Sei also auch einmal laut, denn öde Musik schläfert ein. Und langweilig sollte dein Leben nicht sein! Nun suche dir einen guten Lehrer dazu und höre zugleich still in dich hinein! Du bist schließlich dein eigener Lebensgestalter. Dein Leben sei erfüllt mit dem heilenden Klang der Musik. Denn ein Leben ohne Verletzungen gibt es nicht. Nichts ist jedoch vergleichbar mit den Klängen über dem Firmament. Johannes Brahms war mein Name. (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Johannes Brahms – Kurzbiografie • Geburtsdatum: 7. Mai 1833 • Geburtsort: Hamburg, Deutschland • Gestorben: 3. April 1897 in Wien, Österreich Lebensweg Johannes Brahms war einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Schon als Kind zeigte er außergewöhnliches musikalisches Talent und spielte früh Klavier in Hamburger Tanzlokalen, um die Familie finanziell zu unterstützen. Er wurde Schüler und später Freund des Geigers Joseph Joachim und der Pianistin Clara Schumann, der Witwe von Robert Schumann, die eine lebenslange enge Vertraute und Inspirationsquelle blieb. Brahms lebte die meiste Zeit seines Lebens in Wien, wo er als Komponist, Pianist und Dirigent wirkte. Er war bekannt für seine tiefgründige, zugleich strenge und emotionale Musik, in der klassische Form und romantischer Ausdruck eine einzigartige Balance fanden. Werke und Bedeutung Brahms komponierte in fast allen Gattungen: • 4 Sinfonien • 2 Klavierkonzerte und ein Violinkonzert • Kammermusik, Lieder, Chorwerke und das berühmte „Deutsche Requiem“, das Trost und Humanität statt dogmatischer Theologie in den Mittelpunkt stellt. Sein Stil vereint Gefühl, Tiefe und Disziplin – Ausdruck einer Seele, die in der Musik nach Sinn und Schönheit suchte.

Persönlichkeit Brahms war ein nachdenklicher, oft zurückgezogener Mensch, der trotz seines Erfolgs bescheiden blieb. Er liebte Naturspaziergänge, gutes Essen, und war für seinen trockenen Humor bekannt. Tod und Vermächtnis Brahms starb 1897 in Wien an Leberkrebs. Er wurde auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben – unweit von Beethoven und Schubert, die er zeitlebens verehrte. Seine Musik gilt bis heute als Brücke zwischen Klassik und Romantik, als Ausdruck einer tiefen menschlichen Innerlichkeit und geistigen Reife.

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