Wir waren ein Zirkel von Intellektuellen(12.10.2025)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 12 Oktober 2025 „Wir waren ein Zirkel von Intellektuellen“ „Wir waren ein Zirkel von Intellektuellen - so würdet ihr es wohl nennen: ein jeder mit seinen speziellen Talenten. Gemeinsam waren uns die Neugier und die Liebe zu der erstaunenden Natur. Manches Saufgelage haben wir durchlebt - ein gemeinsamer Rausch. Und doch hatte ein jeder einen eigenen Packen auf den Schultern. Dann war das Wandern durch die leuchtende Heide eine Erholung und eine Besinnung auf das Essenzielle gegeben. Wir waren meist eine längere Lebensstrecke beieinander. Das heißt aber nicht, dass wir nach dem unsrigen Tode immer noch so eng waren. Wir haben uns erkannt und begrüßt. Wir haben gemeinsam gestaunt. Und ein jeder hat seinen eigenen geistigen Weg beschritten. Wir blieben verbunden und doch erkannte ein jeder seinen eigenen Weg. Du bist also geschaffen, um gemeinsam zu bewirken. Aber dein Geist und deine Seele bleiben individuell. Du bist eins mit dir und ebenso eins mit dem Allewigen, ein Teil des allumfassenden Großen. Du magst auf der Erde bekannt und beachtet sein. Dein Ich fühlt sich geschmeichelt. Hier erkennst du, dass du Teil eines ganz großen Ganzen bist. Du bist Individuum und Vielheit zugleich.

Was wir euch sagen wollen: eine einzelne Blume mag leuchten. Aber in der Menge der Blüten entsteht die Pracht. Bewahrt euer Ich und seid in der tiefen Verbundenheit mit allem, was ist. Menschliche Verbindungen bestehen über den Tod hinaus. Eure Sichtweise erweitert sich und bleibt zunächst noch individuell. Dein Erkennen richtet sich hier dann auf die Ganzheit. Der menschliche Verstand hat hier seine Bedeutung verloren. Ihr könnt euch viel Kraft in der Natur erwerben im Farbenrausch von Lavendel und Heidekraut. Hier aber ist die Fülle unbeschreibbar. Hier bist du Ich und Du und Wir und du suchst die Einheit von Allem. Hier ist der Rausch der Harmonie.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

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