Lasst uns ein wenig über die Sprache nachdenken (21.05.2026)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 21.05.2026 „Laßt uns ein wenig über die Sprache nachdenken.“ „Laßt uns ein wenig über die Sprache nachdenken. Der Turmbau zu Babel: eine alte Geschichte über das Verhalten und Sprechen derMenschen miteinander. Sie kamen von überall her. Meister und Lehrlinge wollten etwas Besonderes erschaffen. Doch sie zerstritten sich, da ein jeder nur sein Eigenes sah. Streit, Gewalt, Unverständnis, Haß - Sprachverwirrung! Es gab nur noch dass Ich und die Zerstörung. Das Pfingstfest - so wird erzählt - brachte den Geist, der wie feurige Zungen sich zeigte und im Rauschen eines Sturms. Und ein jeder Verstand den anderen, egal aus welchem fernen Land er auch kam. Auch hier ein Sprachwirrwarr. Und dennoch verstanden sich die Menschen untereinander. Ein Geist der Liebe erfüllte sie mit Verstehen, Begreifen, mit Erkenntnis. Es war die innige Verbundenheit der Menschen miteinander: die Einigkeit der Menschen in der Vielheit der Unterschiede. So sagt es uns das Gesetz des Universums: Alles ist miteinander verbunden. Jedes Ich ist ein Teil des großen Wir. Und alles ist eingebunden in die Harmonie von Allem. Ein jeder hat seinen eigenen Ursprung, also seine eigene Sprache.

Eine jede Seele ist also einzigartig. Und eine jede Seele findet ihre Erfüllung in dem Aufgenommensein im großen Ganzen. So spreche ein jeder seine Sprache im Sinne des Kosmos und strebe nach dem Einklang mit der Ganzheit. So ist es die großartige Musik, die aus der Vielfalt der Klänge das besondere Werk vollbringt. So sucht also den Geist von Pfingsten! Ihr findet ihn in euch selbst.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

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