Ich war so etwas wie eine Landpomeranze (13.06.2026)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 13.06.2026 „Ich war so etwas wie eine Landpomeranze“ „Ich war so etwas wie eine Landpomeranze. Ich meine das im guten Sinn des Wortes. Pommern war mein Land: ein Land der weiten Felder und Seen. Der Himmel so weit und tanzende, goldene Ähren im Wind! Harte Arbeit! Ich war kein Junkerskind. Aber ich habe meine Heimat geliebt. Wir hielten zusammen, schimpften auf „die da oben“ und hatten unsere Lieder, Tänze, Rituale. Und wir glaubten an den Segen des ewigen Herrn. Wir haben gearbeitet bis zum Sonnenuntergang. Oft auch länger. Die Ernten waren oft gut. Alles war gut, bis der Krieg zu uns kam. So verstehe ich, was Krieg bedeutet. Zerstörung, Flucht, Tod, eben Entsetzliches. Es war heftig und schlimmer als ein Schnitt mit dem schärfsten Messer. Das Erlebte schneidet sich tief in deine Seele und da bleibt es auch. Wie gut, wenn du dann an etwas Großes glaubst. Lerne zu glauben und verlier deinen Glauben nicht! Und so habe ich neu angefangen, denn der Segen des ewigen Herrn war bei mir. Also aufgeben gibt es nicht. Das wäre ein Verrat auch an dir selbst. Ich sehe euch, dass so viele resignieren, weil es bei euch zur Zeit drunter und drüber geht. Deshalb mein Rat aus meiner Erfahrung, die Heimat des Menschen ist das Vertrauen in den ewigen Herrn, der so viele Namen hat. Sein Segen bleibt, auch

wenn die äußere Heimat verloren geht. Hinter dir eine unüberwindliche Grenzekein Zurück- und vor dir, wenn du es anpackst, die neue Heimat. Du bist nicht verloren. Ich rede zu euch aus der Weite des ewigen Lichts und möchte Mut machen. Der Mensch hat nicht nur eine Heimat in sich. Er sammelt sie alle und bindet sie zu einem guten Buch zusammen. Aufgeben, verzagen, jammern sind keine guten Seiten. Jammern vernebelt dir den Blick übrigens auf das Gute, das da ist. Und hier bestaune ich das goldene Ehrenfeld im Licht der Ewigkeit: meine neue, alte Heimat.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

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